Aktuelles zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Appell an PolitikerInnen: „Wir brauchen mehr Projekte mit Männern!“

CHANGE Mediator Muhammed Lamin Jadama spricht beim Advocacy Meeting am 04.02.21: Warum brauchen wir mehr Männer in Projekten gegen FGM/C und CEFM? © TERRES DES FEMMES

Mit welchen Herausforderungen werden die CHANGE Mediatoren in ihrem Einsatz gegen weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/Cutting – FGM/C) und Kinder-, Früh- und Zwangsverheiratung (Child, Early and Forced Marriage – CEFM) konfrontiert? Und wie kann die EU sie und communitybasierte Organisationen noch besser im Kampf gegen FGM/C und CEFM unterstützen? Diese wichtigen Fragen waren Thema beim Advocacy Meeting von „Men Standing Up for Gender Equality“. Die Teilnehmenden trafen hierzu am 4. Februar 2021 anlässlich des Internationalen Tages „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ digital zusammen, um sich über das Projekt und weitere Präventionsstrategien auszutauschen.

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Auftakttreffen des Arbeitskreises „Prävention und Intervention in Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung und Früh-/Zwangsverheiratung in Berlin“ – für einen koordinierten und effektiven Mädchenschutz

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Am 19. Januar 2021 fand das erste Treffen des temporären Arbeitskreises zur Prävention und Intervention bei Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM) und Früh-/Zwangsverheiratung (early and forced marriage – EFM) in Berlin statt. TERRE DES FEMMES hat diesen Arbeitskreis im Rahmen des EU-Projekts „CHAIN“ initiiert. Ziel des Arbeitskreises ist es, gemeinsam mit relevanten Stakeholdern in Berlin Interventionsketten für FGM-/EFM-Fälle zu entwickeln und zu verabschieden. Diese Interventionsketten werden dann im Rahmen einer nationalen Konferenz vorgestellt und können so von anderen Bundesländern adaptiert werden. Durch die Interventionsketten soll ein koordinierter, effektiver Schutz von bedrohten Mädchen gewährleistet werden.

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Die Behavioural Change Activities nehmen Fahrt auf

Die Gäste Mohamed Issas mit Info-Flyern zu FGM/C und CEFM. Foto: © Mohamed Issa Mahmoud

Egal ob ein gemeinsamer Restaurantbesuch, Thementag in der Schule oder via Zoom: Seit Ende Oktober 2020 führen die CHANGE Mediatoren ihre ersten Sensibilisierungsaktivitäten (Behavioural Change Activities - BCAs) durch. Unter Einhaltung der immer strikter gewordenen Coronabeschränkungen konnten im letzten Jahr noch einige Treffen persönlich stattfinden, bevor die BCAs nun vor allem online veranstaltet werden müssen.

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Grund zum Feiern: Startschuss für die Community Arbeit!

Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von TERRE DES FEMMES, bedankt sich bei den CHANGE Mediatoren für ihren Einsatz für die Rechte von Mädchen und Frauen. © Muhammed Lamin Jamada

Spannende Vorträge, Essen und Musik – all das erwartete die Gäste des Community Events im Projekt „Men Standing Up for Gender Equality“. Anlass zum Feiern gab es genug: Ein Jahr ist es nun her, dass die 12 Männer aus migrantischen Communitys in Berlin ihre Ausbildung als CHANGE Mediatoren begonnen haben. Jetzt ist es für sie an der Zeit, in die von weiblicher Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/Cutting - FGM/C) und Kinder-, Früh- und Zwangsverheiratung (Child, Early and Forced Marriage - CEFM) betroffenen Communitys in Berlin zu gehen und dort ihre Sensibilisierungsaktivitäten durchzuführen.

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Auftakt der Fortbildungsveranstaltungen zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Fortbildung am 22.10.2020. Foto: © TERR DES FEMMESFortbildung am 22.10.2020. Foto: © TERR DES FEMMESAm 22.10.2020  fand unter verschärften Corona-Bedingungen in einer Kleingruppe die erste Fortbildung im Rahmen der neuen Berliner Koordinierungsstelle gegen weibliche Genitalverstümmelung_beschneidung (aus dem Englischen: Female Genital Mutilation - FGM_C) statt. Die Projekte der neuen Koordinierungsstelle gegen FGM_C werden von Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gefördert und als Kooperation vom Familienplanungszentrum BALANCE, TERRE DES FEMMES und vom Desert Flower Center Waldfriede realisiert wird. Die Fortbildung wurde dieses Mal von Frau Fatou Diatta abgehalten.

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Halbzeit für die CHANGE Mediatoren: Mit viel Motivation geht es ins zweite Projektjahr!

Die CHANGE Mediatoren mit Projektkoordinatorin Sonja Störmer. Foto: © Jan Kruse

Ein Jahr ist es nun her, dass die Teilnehmer des Projektes „Men Standing Up for Gender Equality“ ihre Ausbildung als CHANGE Mediatoren begonnen haben. Seitdem ist einiges passiert: Sie haben sich in zahlreichen Schulungen intensiv mit Geschlechterrollen, ihrem Bild von Männlichkeit und geschlechtsspezifischer Gewalt auseinandergesetzt. Besonders die schädlichen Praktiken weiblicher Genitalverstümmelung (FGM/C) und Kinder-, Früh- und Zwangsverheiratung (CEFM) beschäftigten sie dabei immer wieder.

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Virtueller Projektstart des neuen EU-Projekts CHAIN

© TERRE DES FEMMES© TERRE DES FEMMES

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Am 1. und 2. Oktober 2020 fand das Kick-off Meeting des zweijährigen EU-Projekts CHAIN auf eine etwas andere Art und Weise statt: nämlich online! Durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie war die Koordination des Projekts, TERRE DES FEMMES, gezwungen, die vier europäischen Partnerorganisationen – Action Aid International Italia Onlus (Mailand), Equilibres et Populations (Paris), Save a Girl, Save a Generation (Madrid) und End FGM EU (Brüssel) - statt in Berlin - online zu empfangen. Trotz der räumlich distanzierten Umstände kam es zu regem Austausch und das Konsortium gab den Auftakt für eine enge Zusammenarbeit im Kampf gegen FGM (Female Genital Mutilation) und EFM (Early and Forced Marriage)!

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Schattenbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention durch Deutschland bezüglich weiblicher Genitalverstümmelung

Am 11. September 2020 legte TERRE DES FEMMES gemeinsam mit LebKom e. V. und Lessan e. V.  und in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Netzwerk End FGM dem GREVIO-Komitee des Europarates einen Schattenbericht über die Umsetzung der Istanbul-Konvention durch Deutschland bezüglich Prävention, Schutz, Strafverfolgung und integrierter Maßnahmen gegen FGM vor.

Die Istanbul-Konvention ist der erste rechtsverbindliche Vertrag, der anerkennt, dass FGM auch ein europäisches Thema ist. Sie enthält konkrete Empfehlungen für Staaten, wie geschlechtsspezifische Gewalt, einschließlich FGM, angegangen werden kann, und wird von einem Gremium (dem GREVIO-Komitee) überwacht, das periodisch beurteilt, ob die Länder diese Empfehlungen einhalten.

Die von der Zivilgesellschaft bereitgestellten Informationen sind entscheidend, damit das GREVIO-Komitee die Einhaltung der Standards durch die Länder beurteilen kann. Unser Schattenbericht wird zur Erstellung des GREVIO-Berichts über die deutsche Umsetzung der Istanbuler Konvention beitragen, der im Januar 2022 veröffentlicht werden soll.

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Bestens vorbereitet: Mit vertieftem Wissen über FGM/C und Präsentationstechniken geht es schon bald in die Communitys

Ein Teil der CHANGE Mediatoren mit Dr. Zerm und Projektkoordinatorin Sonja Störmer. Foto: © TERRE DES FEMMES

Am 25.07.2020 war es endlich so weit: Die zwölf CHANGE Mediatoren konnten sich zum ersten Mal seit Monaten wieder in der gesamten Gruppe sehen. Im Rahmen einer ganztägigen Schulung im Sharehaus Refugio beschäftigten sie sich noch einmal intensiv mit dem Thema der weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/Cutting - FGM/C). Hierbei bekam die Gruppe Unterstützung durch den externen Experten Dr. Christoph Zerm, der dafür extra nach Berlin anreiste. Dr. Zerm hat seit den 1990er Jahren in mehreren Auslandsaufenthalten Organisationen vor Ort bei ihrem Einsatz gegen FGM/C unterstützt und berät als Frauenarzt in seiner Sondersprechstunde betroffene Mädchen und Frauen.

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Eintägige Fortbildung zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

logo berliner fgm c KoordinationsstelleMöchten Sie mehr über weibliche Genitalverstümmelung lernen, da Sie in Ihrem Arbeitsumfeld mit diesem Thema konfrontiert werden oder sich ein besseres Know-how für einen professionellen Umgang mit Betroffenen von FGM_C wünschen?

Seit Gründung von TERRE DES FEMMES im Jahr 1981 setzen wir uns weltweit für ein Ende von weiblicher Genitalverstümmelung_Beschneidung (engl.: Female Genital Mutilation_Cutting, FGM_C) ein und implementieren hierfür nachhaltige Aufklärungsprojekte, um FGM_C endlich zu überwinden. Denn auch in Deutschland leben nach unseren Schätzungen fast 75.000 betroffene Frauen und über 20.000 weiteren Mädchen droht FGM_C.

Im Rahmen der Berliner Koordinierungsstelle gegen FGM_C bietet TERRE DES FEMMES ab diesem Monat eine eintägige Fortbildung zum Thema weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) in unserer Geschäftsstelle in Berlin an.

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Abschlussabend des Projekts Let’s CHANGE

© TERRE DES FEMMES

Am vergangenen Freitag, den 25. September 2020 kamen die CHANGE Agents und CHANGE TrainerInnen, die Projektkoordinatorinnen Charlotte Weil und Carolin Pranz sowie TDF-Geschäftsführerin Christa Stolle und Bereichsleiterin Sina Tonk zunächst ein letztes Mal im Rahmen des Projektes Let’s CHANGE zusammen. Anlässlich des erfolgreichen Projektabschlusses nach zwei gemeinsamen Jahren und der offiziellen Übergabe der Zertifikate für die CHANGE Agents und TrainerInnen wurde in kleiner Runde gemeinsam in einem Neuköllner Restaurant gefeiert. Christa Stolle, Geschäftsführerin von TERRE DES FEMMES, eröffnete den Abend mit einer Rede, in der sie auf die gemeinsame Arbeit der vergangenen Jahre zurückblickte und ein erstes Resümee zog. Sie bedankte sich bei allen CHANGE Agents und TrainerInnen für deren unermüdliches Engagement gegen weibliche Genitalverstümmelung und eröffnete anschließend auch das bereitstehende Buffet.

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Zwei Jahre Let’s CHANGE: Wie können wir FGM in der EU und darüber hinaus beenden?

Das Berliner Team von Let's CHANGE. Foto: © TERRE DES FEMMES

Am Dienstag, den 15. September 2020, fand die Abschlusskonferenz des zweijährigen, von der Europäischen Union kofinanzierten EU-Projekts Let’s CHANGE statt. Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat die Konferenz online stattgefunden und wurde nur für einen kleinen Personenkreis live vor Ort in Paris umgesetzt.

Die Konferenz lief unter dem Titel: „How to overcome challenges in ending Female Genital Mutilation (FGM) in the European Union (and beyond)?“ (Wie können die Herausforderungen bei der Abschaffung von FGM in der Europäischen Union und darüber hinaus bewältigt werden?). Die Veranstaltung wurde simultan in Englisch und Französisch übersetzt.

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Trotz oder gerade wegen Corona: Die CHANGE Agents sind weiterhin aktiv!

Angeregte Diskussionen bei CHANGE Agent Sana Diedhiou. Foto: © TERRE DES FEMMESAngeregte Diskussionen bei CHANGE Agent Sana Diedhiou. Foto: © TERRE DES FEMMESSeit Beginn der COVID-19-Pandemie arbeitet das Let’s CHANGE-Team an kreativen Lösungen, um die Projektaktivitäten weiter fortzuführen. Denn die aktuelle Situation stellt gerade auch im Hinblick auf weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation, FGM) eine Bedrohung für Mädchen dar. Durch Kita- und Schulschließungen fallen wichtige Kontrollmechanismen für den Schutz der Mädchen weg. Während zurzeit jährlich schätzungsweise 4,1 Millionen Mädchen in ihren Genitalien verstümmelt werden, gehen die Vereinten Nationen davon aus, dass allein durch die Corona-Maßnahmen 2 Millionen Mädchen bis 2030 zusätzlich beschnitten werden.

Hier setzen die CHANGE Agents an und gehen direkt in ihre Communitys, um dort zu weiblicher Genitalverstümmelung und den negativen Folgen aufzuklären. Während des Lockdowns haben die CHANGE Agents teilweise virtuelle Treffen organisiert, um den Kontakt zu den Communitys zu halten und zu FGM aufzuklären.

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Weibliche Genitalverstümmelung: Ein Aufruf zu globalem Handeln

images/stories/fgm/aktuelles/2020/cover-fgm-studie-2020.jpgWeibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM) wird in weit mehr Ländern der Welt praktiziert, als weithin bekannt ist. Auch die Zahl der betroffenen Mädchen und Frauen wird stark unterschätzt, zeigt ein neuer globaler Bericht.

FGM kommt in mindestens 92 Ländern vor, aber nur 51 (55 %) verfügen über spezifische Gesetze gegen diese Praxis, so dass Millionen von Menschen keinen ausreichenden rechtlichen Schutz erhalten.

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Let’s CHANGE – Ein Blick in die vergangenen zwei Jahre

CHANGE Agents nach einem Training mit Dr. Zerm in Berlin. Foto: © TERRE DES FEMMES
CHANGE Agents nach einem Training mit Dr. Zerm in Berlin. Foto: © TERRE DES FEMMES

Das EU-geförderte Projekt Let’s CHANGE neigt sich dem Ende zu: Von TERRE DES FEMMES koordiniert und gemeinsam mit drei Partnerorganisationen durchgeführt, zielt das Projekt langfristig auf die Überwindung von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) in Europa ab. Trotz der von der Europäischen Union entwickelten Strategie zur Abschaffung der schädigenden Praxis sowie zahlreicher Projekte und Initiativen, steigt in Europa die Anzahl von betroffenen Frauen und Mädchen sowie derer, die von FGM bedroht sind, weiter an.

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Volle Kraft voraus im „Men Standing Up for Gender Equality“ Projekt!

Brainstorming zur Verbindung zwischen FGM/C und CEFM. Foto: © TERRE DES FEMMES

Trotz Covid-19 geht die Arbeit im Projekt „Men Standing Up for Gender Equality“ weiter. Am 25. April, 16. Mai, 06. und 20. Juni 2020 fanden die nächsten Schulungen für die zwölf CHANGE Mediatoren statt. Hier fokussierten sich die Teilnehmer auf die Themen weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/Cutting -FGM/C), Kinder-, Früh- und Zwangsverheiratung (Child, Early and Forced Marriage -CEFM) und die Verbindung zwischen FGM/C und CEFM.

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Internationaler Frauentag 2020 – das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund veranstaltet Forum „FrauenMachtZukunft“

Cover des Programmfaltblattes
© Stadt Dortmund

Wie jedes Jahr konnten sich auch 2020 aktive Frauen und Frauenverbände aus der Region beim Gleichstellungsbüro Dortmunds melden, um ein selbst gestaltetes Forum anzumelden. TDF-Mitfrau und AG-Mitglied zu weiblicher Genitalverstümmelung (engl.: FGM), Silvia Kaufmann, beteiligte sich an der Aktion. Unterstützt wurde sie dabei von FGM-Expertin und Communitymitglied Oumou Diallo.

„FrauenMachtZukunft“ – unter diesem Motto stand der internationale Frauentag 2020. Verschiedene Foren boten die Möglichkeit, sich zu aktuellen frauenpolitischen Themen auszutauschen, die eigenen Kompetenzen zu stärken oder Anregungen für Beruf und Alltag zu erhalten. Interessierte konnten demnach ein eigenes Forum beim Rathaus Dortmund anmelden und das Gleichstellungsbüro der Stadt übernahm dann die Organisation für die räumliche Ausstattung und das Rahmenprogramm. Als elfter von insgesamt 13 Workshops des Forums und unter dem Titel „Praktiken patriarchaler Gewalt an Mädchen und Frauen erkennen und verhindern“ wurde auf die Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung und Früh- und Zwangsverheiratung aufmerksam gemacht.

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Forum Hebammenarbeit in Leipzig 2020

TDF-Mitfrau Hedwig von Knorre an ihrem Infostand in Leipzig. Foto: © Hedwig von Knorre 2020

Vergangenes Wochenende fand wieder einmal das Forum Hebammenarbeit in Leipzig statt. Angehörige aus dem Gesundheitswesen und der Geburtshilfe kamen vom 6. bis 7.März 2020 im Congresscenter Leipzig zusammen, um aktuelles Wissen zu Themen der Schwangerschaft, Geburt und Frauengesundheit zu teilen.

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Über weibliche Genitalverstümmelung sprechen – Ein Leitfaden

Cover Leitfaden TERRE DES FEMMES hat in Zusammenarbeit mit dem europäischen Netzwerk End FGM einen Leitfaden erarbeitet mit Empfehlungen zum Wording, wenn man über weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM) spricht. Die Broschüre soll als kurze, praktische Anleitung dienen.

Der Leitfaden richtet sich an zwei unterschiedliche Zielgruppen: Zum einen an JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen und andere Stakeholder, die Berichte oder Artikel im Zusammenhang mit weiblicher Genitalverstümmelung verfassen. Dafür wurden „Do’s“ und „Don’ts“ erarbeitet, die eine deutliche und zugleich nicht-stigmatisierende Herangehensweise an das Thema ermöglichen.

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Workshop zu Kritischer Männlichkeit bei TERRE DES FEMMES

Die Berliner CHANGE Mediatoren mit Projektkoordinatorin Charlotte Weil, Praktikantin Hanna Schnieders und dem Männlichkeitsforscher Christoph May beim Workshop über Kritische Männlichkeit. Foto: © TERRE DES FEMMES

Am 15. Februar 2020 fand die zweite Schulung für die CHANGE Mediatoren im Rahmen des Projekts „Men Standing Up for Gender Equality“ statt. Zu Gast war der Experte und Männlichkeitsforscher Christoph May, der den Workshop zu „Kritischer Männlichkeit“ durchgeführt hat. 

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