Aktuelles zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Unversehrt leben – Helfen Sie uns, Mädchen und Frauen vor Genitalverstümmelung zu schützen!

BM 1 23 FGM Briefmailing Postkarte2Mädchen im Schutzhaus der TDF-Partnerorganisation AIM in Sierra Leone (c)TDF

Es ist schwer vorstellbar, dass noch immer täglich tausende Mädchen weltweit an ihren Genitalien verstümmelt werden. Über 200 Millionen Frauen leiden an den zum Teil gravierenden Folgen, mit denen sie bis zum Tod leben müssen. 103.900 Mädchen und Frauen sind allein in Deutschland von weiblicher Genitalverstümmelung
betroffen, und bis zu 17.200 Mädchen gefährdet. Das ergab die aktuelle Dunkelzifferschätzung von TERRE
DES FEMMES.

Weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM) ist seit der Gründung von TERRE DES FEMMES unser Kernthema. Wir setzen uns auf vielfältige Weise dafür ein, dass diese furchtbare Menschenrechtsverletzung endlich beendet wird. Präventionsarbeit und Aufklärung, sowie der Schutz von Gefährdeten sind wichtig. 

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Bundesweite Büchertischaktion zum Internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber weibliche Genitalverstümmelung“

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"Jeder kann etwas tun. Wir können es tun und wir werden es tun. In der Zukunft werden wir von FGM/C als einer schmervollen Praktik sprechen, die es früher einmal gab."
Fatou Diatta, Community Trainerin beim TDF-Projekt CHAIN

TERRE DES FEMMES initiiert jährlich zum 06. Februar anlässlich des Internationalen Tages „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ eine deutschlandweite Büchertischaktion zum Thema FGM (engl. Female Genital Mutilation). Die Aktion in Buchhandlungen und Büchereien findet 2023 im Zeitraum vom 03. bis zum 06. Februar 2023 statt.

Am 6.2. werden wir außerdem am Berliner Alexanderplatz mit unseren PartnerInnen von der Berliner Koordinierungsstelle FGM_C mit einem Infostand vertreten sein. Die TDF-Community Trainerin und Aktivistin Fatou Mandiang Diatta wird zum Thema informieren. Und auch online machen wir auf das Thema aufmerksam und möchten Wissen vermitteln: Unsere engagierte TERRE DES FEMMES-Jugendbotschafterin Sanata Doumbia wird auf dem TDF-Instagram-Kanal ein Interview zum Thema führen.

 

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Gegen Medikalisierung: Positionspapier des End FGM EU Netzwerks

Bildschirmfoto 2022 11 28 um 11.25.11@END FGM EUDas END FGM European Network, in dem TERRE DES FEMMES seit 2016 Mitgliedsorganisation ist, hat am 22.11.2022 ein gemeinsames Positionspapier zu „medikalisierter“ weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation -FGM) veröffentlicht.

Nach der offiziellen Definition, die erstmals 1997 von der World Health Organisation (WHO) und anderen UN-Organisationen angenommen wurde, bezieht sich die "Medikalisierung" der Genitalverstümmelung auf Situationen, in denen die schädliche Praktik von medizinischem Fachpersonal durchgeführt wird. Sei es in einer öffentlichen oder privaten Klinik, zu Hause oder anderswo. Dies führt dazu, dass der Eingriff verharmlost wird und durch die Verbesserung der hygienischen Grundsituation, der Möglichkeit einer Betäubung sowie einer professionellen medizinischen Nachsorge sogar zunehmend Akzeptanz findet. Auch gibt es Bestrebungen, diese medikalisierte Form der Genitalverstümmelung als Kompromiss zu legalisieren. Dies ist aufs Schärfste zu verurteilen, weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung und Form von Gewalt an Mädchen und Frauen.

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Neue Dunkelzifferschätzung zu weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland: potenziell 103.947 betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland, bis zu 17.271 Mädchen gefährdet

Bildschirmfoto 2022 10 18 um 15.55.4741 KopieTERRE DES FEMMES veröffentlicht am 06.10.2022 die Dunkelzifferschätzung zu weiblicher Genitalverstümmelung (FGM = female genital mutilation) in Deutschland.

Wie in den Jahren zuvor verzeichnen die Zahlen der von FGM betroffenen und bedrohten Mädchen und Frauen einen enormen Anstieg. In Deutschland leben aktuell schätzungsweise 103.947 betroffene Mädchen und Frauen, bis zu 17.271 Mädchen sind in Deutschland potenziell gefährdet. Diese Zahlen beweisen aufs Neue: der Handlungsbedarf ist enorm.

Bereits seit der Gründung 1981, setzt TERRE DES FEMMES sich dafür ein, Präventions- und Aufklärungsangebote für bedrohte Mädchen umzusetzen, sowie die Versorgung betroffener Mädchen und Frauen auszubauen.

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End FGM EU Network: TDF jetzt Teil des Boards!

Gruppenbild mit dem Neuen VorstandGruppenbild des neuen Vorstands: (v.l.n.r.: Hayat Traspas, Sonia Duarte Lopes, Sonja Störmer und Aminata Bah – Cynthia Karanja, ebenfalls in den Vorstand gewählt, war nicht anwesend) © End FGM EUEine tolle Entwicklung, eine neue Chance: Am 20. Juni wurde im Rahmen der General Assembly in Brüssel der neue Vorstand des End FGM EU Networks gewählt. NebenHayat Traspas (Spanien), Sonia Duarte Lopes (Portugal), Aminata Bah (England) und Cynthia Karanja (Irland) ist auch TDF-Fachreferentin für weibliche Genitalverstümmelung, Sonja Störmer, als neues Mitglied in den Vorstand eingetreten.

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2 Jahre des CHAIN Projekts: Ein Rückblick

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Das EU-geförderte CHAIN Projekt „Linking the prevention between female genital mutilation and early forced marriage in Europe“ (01.09.2020 – 31.08.2022) neigt sich nun langsam dem Ende zu. In den letzten zwei Jahren haben wir uns aktiv, mit unseren Partnerorganisationen Action Aid Italy (Italien), Equipop (Frankreich), Save a Girl, Save a Generation (Spanien) und End FGM EU (Belgien) dafür eingesetzt, Aufklärungskampagnen über die Abschaffung von weiblicher Genitalverstümmelung (engl. female genital mutilation- FGM) und Früh-/Zwangsverheiratung (engl. early and forced marriage- EFM) zu erstellen, Community-TrainerInnen auszubilden, und das Community Empowerment zu fördern. Wir sind stolz zu berichten, dass all die Mühe Erfolge erbracht hat.

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Letztes Community Event des CHAIN Projekts

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                               Community TrainerInnen und Gäste beim Community Event © Muhammed Lamin Jadama

Am 02. Juli 2022 hat bei wunderbarem Wetter das letzte Community Event des CHAIN-Projektes stattgefunden. Über 50 Menschen kamen auf dem Tempelhofer Feld zusammen, um in einen Erfahrungsaustausch über das gemeinsame Vorgehen der letzten 2 Jahre bezüglich der Prävention und Intervention von weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM) und Früh- und Zwangsverheiratung (early and forced marriage - EFM) zu treten. Zahlreiche Community TrainerInnen hatten ihre Community-Mitglieder, Freunde und Bekannte zu der Veranstaltung eingeladen, welche durch spannende Diskussionen, schmackhaftem Essen und guter Musik geprägt war.

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Reise nach Brüssel: General Assembly und Knowledge Sharing Event von End FGM EU

Am 21. und 22. Juni 2022 war es endlich so weit: Mitgliedsorganisationen aus ganz Europa kamen nach Brüssel angereist, um an der General Assembly sowie einem Knowledge Sharing Event des End FGM European Networks (End FGM EU) teilzunehmen. Für TERRE DES FEMMES waren Sonja Störmer, Fachreferentin für weibliche Genitalverstümmelung ( Female Genital Mutilation -FGM) und Rafiu Olayinka Awolola, Ambassador im End FGM EU Ambassador Programm , vor Ort.1 DiskussionenVertreterInnen der Mitgliedsorganisationen beim Austausch zu vergangenen Aktionen © End FGM EU

End FGM EU ist ein Netzwerk von mittlerweile 34 europäischen Organisationen mit Sitz in fast 20 verschiedenen europäischen Ländern, welches sich mit vereinten Kräften für die Überwindung weiblicher Genitalverstümmelung einsetzt. Das Netzwerk ist bestrebt, Brücken und Kooperationen mit allen relevanten Akteuren im Bereich FGM sowohl in Europa als auch weltweit aufzubauen.

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Worldwide Day of Genital Autonomy am 07. Mai 2022

WWDOGA Logo© MOGiS e.V.

Anlässlich des Weltweiten Tages der genitalen Selbstbestimmung (Worldwide Day of Genital Autonomy – WWDOGA) fand wie jedes Jahr am 7. Mai eine Kundgebung aus Köln mit mehreren Redebeiträgen statt.

Seit nunmehr 10 Jahren ist der WWDOGA weltweit zu einem Symbol und Aktionstag für genitale Selbstbestimmungsrechte geworden, der alle Kinder ausnahmslos einschließt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Tradition. Zum 10-jährigen Jubiläum blickte der WWDOGA 2022 vor allem zurück – und reflektierte welche Entwicklungen, vor allem rechtlicher Natur, seitdem weltweit auf den Weg gebracht wurden.

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CHAIN Community Trainers treffen sich zum Austausch in Berlin

- 1 In einer Gruppendiskussion tauschen sich die Community TrainerInnen über ihre Arbeit aus. © TERRE DES FEMMES

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European Exchange Meeting 21. Mai 2022

Nachdem das erste europäische Netzwerktreffen der Community TrainerInnen des CHAIN Projekts am 09. Oktober 2021 coronabedingt online stattfinden musste, haben wir uns sehr gefreut, dass am 21. Mai 2022 27 Community TrainerInnen unserer Partnerorganisationen Action Aid Italia (Italien), Save a Girl Save a Generation (Spanien) und Equipop (Frankreich) mit unseren Community TrainerInnen bei TERRE DES FEMMES in Berlin begrüßt werden konnten. Um nachhaltige Verbindungen zwischen den AktivistInnen der verschiedenen Länder zu knüpfen war dieses Treffen essentiell – und ein voller Erfolg!

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Erfolgreiche Abschlusskonferenz des CHAIN-Projekts am 12. Mai

Foto: © TERRE DES FEMMES Videobotschaft von European Commissioner Helena Dalli

English Version below

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Am 12. Mai fand die Abschlusskonferenz des zweijährigen EU-Projekts (Laufzeit: Sept.2020- Aug.2022) „CHAIN – Linking the prevention between female genital mutilation (FGM) and early and forced marriage (EFM) in Europe“ statt.
Gemeinsam widmen sich die ProjektpartnerInnen – Action Aid Italy, (AAIT) Save a Girl, Save a Generation (SAGSAG), Equipop, End FGM EU und die Projektkoordination, TERRE DES FEMMES (TDF) – der Präventions- und Interventionsarbeit zu weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) und Früh- und Zwangsverheiratung (EFM); zwei Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt, die häufig ineinander verschränkt sind. Hierbei werden von FGM und EFM betroffene Communitys durch Trainings, Capacity-Buildung und Sensibilisierung gestärkt. Zudem liegt ein weiterer Schwerpunkt des CHAIN-Projekts auf der institutionellen Ebene: Hier entwickeln politische und zivilgesellschaftliche Stakeholder Handlungsempfehlungen, die Orientierung in Fällen von drohender oder bereits erfolgter Genitalverstümmelung und/oder Früh-/Zwangsverheiratung in Berlin, Mailand, Paris und Madrid geben.

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Unser erstes Community Event war ein voller Erfolg!

English Version belowCHAIN Community TrainerInnenDie Community TrainerInnen (von links nach rechts), Muhammed Lamin Jadama, Colette Tchoumbou, Isatou Barry, Evariste Franz Kapnang Tchaptchet und Habiba Al Hinai beim ersten Community Event im Restaurant Pan Africa. Foto: © TERRE DES FEMMES.

Am 26. März trafen sich die CHAIN Community TrainerInnen und luden Mitglieder ihrer Communitys ein, um über die Themen weibliche Genitalverstümmelung (engl. female genital mutilation; FGM) und Früh- und Zwangsverheiratung (early and forced marriage; EFM) zu sprechen.

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CHAIN gibt Community-AktivistInnen auf EU-Ebene eine Stimme - Advocacy Meeting mit MdEP Maria Noichl

Below the German text you will find the English version.

Ein Kernelement des aktuell laufenden EU ko-finanzierten Projektes CHAIN (Sept. 2020 – Aug. 2022), das sich der Prävention von weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation, FGM) und Früh- und Zwangsverheiratung (early and forced marriage, EFM), zwei Formen geschlechtsspezifischer Gewalt widmet, ist das Awareness-Raising und die Advocacy Arbeit auf EU-Ebene.

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Fachkräfteschulung zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Möchten Sie mehr über weibliche Genitalverstümmelung (Englisch: Female Genital Mutilation, FGM) lernen, da Sie in Ihrem Arbeitsumfeld mit diesem Thema konfrontiert werden oder sich ein besseres Know-how für einen professionellen Umgang mit Betroffenen von FGM wünschen?

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Study Visit: Gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung

IMG 5580ProjektteilnehmerInnen des „Make Art, Not FGM!“-Projekts mit TDF-Referentin Sonja Störmer. Foto: @TERRE DES FEMMESAm 09. März 2022 traf sich unsere Fachreferentin Sonja Störmer mit den JugendsozialarbeiterInnen des EU-geförderten Projekts „Make Art, Not FGM!“ (Englisch: Female Genital Mutilation) in den Räumlichkeiten von WASLA e.V. in Berlin. In einer internationalen Runde stellte sie unsere Arbeit zur Überwindung von weiblicher Genitalverstümmelung vor.

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Eine lange Reise der Heilung

Bewegendes Interview mit Ntailan Lolkoki

IMG 5542Autorin Ntailan Lolkoki (rechts) mit TDF-Referentin Sonja Störmer. Foto: @TERRE DES FEMMESZum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ (Englisch: Female Genital Mutilation, kurz: FGM) am 06. Februar 2022 führte unsere Referentin Sonja Störmer ein bewegendes Gespräch mit der kenianischen Autorin Ntailan Lolkoki, die bereits ihr zweites Buch zum Thema weibliche Genitalverstümmelung veröffentlicht hat. Das Treffen war unterteilt in ein Interview und eine Lesung aus ihren Büchern „Flügel für den Schmetterling“ (2017) und „The Kingdom of Watetu and Songaland“ (2021).

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Zeit zu handeln: FGM muss in Sierra Leone endlich gesetzlich verboten werden

Maseray Sei war gerade einmal 21 Jahre alt. Sie half ihrer Familie, arbeitete daran, ihren Schulabschluss nachzuholen, wollte ein besseres Leben für sich und ihre beiden kleinen Söhne. Jetzt ist Maseray tot – verblutet infolge weiblicher Genitalverstümmelung (engl. Female Genital Mutilation – FGM).

Der tragische Tod der jungen Frau ist kein Einzelfall in Sierra Leone: Immer wieder sterben Mädchen und Frauen an den Folgen von FGM. Die Überlebenden leiden oft ein Leben lang unter der schädlichen Praktik Infektionen, schlimme Fistelbildungen, chronische Schmerzen, lebensbedrohliche Komplikationen bei Geburten und ein immenses psychologisches Trauma gehören zu den häufigen Konsequenzen weiblicher Genitalverstümmelung. International wird FGM längst als gravierende Menschenrechtsverletzung eingestuft. Und dennoch gibt es in Sierra Leone bis heute kein Gesetz, das Mädchen und Frauen vor der Praktik schützt. Tatsächlich unterstützen viele PolitikerInnen FGM sogar in der Hoffnung, damit WählerInnenstimmen zu gewinnen, und gehen so weit, in Wahlkampfzeiten die für arme Familien oft belastenden Honorare der traditionellen Beschneiderinnen zu zahlen.

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Erfolgreiche Nationale Launch- und Pressekonferenz für die Handlungsempfehlung

„Below the German text you will find the English version“

Mit Hinblick auf den internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ stellte TERRE DES FEMMES e.V. am 4. Februar die erste interdisziplinäre Handlungsempfehlung für Fachkräfte in Berlin Intervention bei weiblicher Genitalverstümmelung und Früh- und Zwangsverheiratung im Rahmen des EU-CHAIN Projekts vor.

Die PDF-Version der Handlungsempfehlung kann unter diesem Link herunterladen werden.

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Bundesweite Büchertischaktion zum Internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber weibliche Genitalverstümmelung“

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„Unser Weg erfordert Mut. Doch am Ende teilen wir ein Glück.“
Waris Dirie („Wüstenblume“) über Ntailan Lolkokis „Die Flügel des Schmetterlings“

TERRE DES FEMMES initiiert jährlich zum 06. Februar anlässlich des Internationalen Tages „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ eine deutschlandweite Büchertischaktion zum Thema FGM (engl. Female Genital Mutilation). Da der 06. Februar 2022 dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, findet die geplante Büchertischaktion in Buchhandlungen und Büchereien im Zeitraum vom 02. bis zum 05. Februar 2022 statt.

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Vernetzung auf EU-Ebene: „Ambassadors Programme“ von END FGM EU

Bild 1 jpgTDF-Ambassador Mohamed Issa Mahmoud (links) zusammen mit Ambassador Rodrigue Nkwayaya.
Foto: @END FGM EU
Am 27. November fand in Brüssel das Kick-off Meeting des Ambassadors Programme im Rahmen des END FGM EU-Netzwerks statt. Hierfür ist Mohamed Issa Mahmoud, einer unserer erfahrenen CHANGE Mediatoren des Men Standing Up for Gender Equality Projekts, extra nach Brüssel angereist. Als neuer Ambassador konnte er an diesem wirklich spannenden Tag die anderen TeilnehmerInnen aus vielen unterschiedlichen EU-Ländern kennenlernen und viel Neues über das Netzwerk und das anstehende Programm erfahren.

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