Bilanz der Benefiz-Kunstauktion von TERRE DES FEMMES: Beratungsstelle langfristig gesichert

Am Samstag, den 23. Februar 2013, eröffnete TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V., die erste Benefiz-Kunstauktion der Vereinsgeschichte in der Berlinischen Galerie Berlin. Anlass war die dringend notwendige Erweiterung der Beratungsstelle von TERRE DES FEMMES für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen. Unterstützt wurde die Auktion von den prominenten BotschafterInnen Nina Hoss und Roger Willemsen, die sich beide seit 2005 für den Verein engagieren.

 

Ab 15 Uhr konnten Interessierte die 57 gespendeten Kunstwerke international renommierter KünstlerInnen und aufstrebender Talente besichtigen, die mit Schätzpreisen beginnend bei 150 Euro bis 32.000 Euro Kunstinteressierte und SammlerInnen ansprachen.

Um 18 Uhr begann der offizielle Empfang. Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende, und Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin, begrüßten VertreterInnen der Berliner Prominenz aus Kunst, Kultur und Politik sowie zahlreiche KünstlerInnen. Nach dem Auftritt der Sängerin Djatou Touré, die die Gäste mit ihrer Mischung aus Jazz, Gospel und Afripop begeisterte, folgte um 19 Uhr die offizielle Begrüßung durch Irmingard Schewe-Gerigk und Nina Hoss. Die Schauspielerin appellierte in Ihrer Rede an die Gäste, die Beratungsstelle von TERRE DES FEMMES für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen zu unterstützen.

Anschließend eröffneten die Auktionatorin Christiane Gräfin zu Rantzau, Chairman Christie's Deutschland, assistiert von Roger Willemsen, die Versteigerung. Die Gebote überschlugen sich bei den Kunstwerken von Jonas Burgert und Rosa Loy, die teils schriftlich vorab, teils telefonisch und online während der Auktion koordiniert wurden. Den Höchstpreis erzielte das Werk von Jonas Burgert mit 78.000 Euro.

Christa Stolle gab am Ende des Abends das Ergebnis der Benefiz-Kunstauktion von TERRE DES FEMMES bekannt: 164.900 Euro. Mit dieser tollen Summe wurde das Ziel der Auktion, die Beratungsstelle für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen langfristig personell aufzustocken, erreicht. Christa Stolle dankte abschließend allen Beteiligten für ihre Unterstützung!

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