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Datum:
25.03.2014
Veranstaltungsort:
Deutsch-Amerikanisches Institut, Großer Saal
Ort:
Heidelberg
Adresse:
Sofienstrasse 12

Im Jahre 2007 erklärten die Vereinten Nationen den 25. März zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels. Doch soll es heutzutage mehr SklavInnen auf der Welt als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit geben. Zu den modernen Formen der Sklaverei zählen im besonderen Menschenhandel, Zwangsarbeit, Zwangsprostitution und Kinderarbeit.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage: Wie ist es um solche Formen der Ausbeutung in der Region Heidelberg-Mannheim bestellt? Es sollen die wichtigsten Fakten zusammengetragen und Lösungsansätze für Stadt und Region entwickelt werden.

Eine Podiumsdiskussion mit Helmut Sporer, Kriminalkommissar und Leiter des Kommissariats Menschenhandel, Alexandra Rudolph, Doktorandin am AWI Lehrstuhl für Internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik und Julia Wege, Projektleiterin der „Amalie-Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution“ in Neckarstadt-Mannheim.

Eintritt:
VVK (zzgl. Gebühren): Regulär: 8,- €, Ermäßigt: 5,- €, Mitglieder: 4,- €
Abendkasse: Regulär: 10,- €, Ermäßigt: 7,- €, Mitglieder: 6,- €

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