Pressearchiv 2015

15. Filmfest FrauenWelten feiert Zuschauerrekord (26.11.2015)

Tübingen, 26.11.2015. Mehr ZuschauerInnen als jemals zuvor konnten die FrauenWelten in ihrer Filmfestwoche in Tübingen, Rottenburg, Herrenberg sowie bei vier Schulvorstellungen verzeichnen. Gut besuchte Vorstellungen von „Die Schüler der Madame Anne“ oder „Lilet Never Happened“ bezeugten die Bereitschaft des Publikums, sich auch mit schweren Themen auseinanderzusetzen.

Erfolg für „Die Schüler der Madame Anne“

Die Geschichte der Lehrerin einer Pariser MigrantInnenklasse, die ihren SchülerInnen durch ihr großes Engagement Zuversicht und Mut für die eigenen Zukunft gibt, berührte und begeisterte die ZuschauerInnen nicht nur bei der Eröffnung. Die weiteren Vorstellungen mit dem 22-jährigen Hauptdarsteller und Drehbuchautor Ahmed Dramé, der sich als beeindruckend tiefgehender und motivierender Gesprächspartner entpuppte, waren überaus gut besucht, sowohl in Tübingen und Rottenburg als auch bei einer Schulvorstellung, bei der weit über 200 SchülerInnen ihre Fragen zum Film mit Ahmed Dramé lebhaft diskutierten.

Vielseitiges Rahmenprogramm

Die Gesprächsrunde zum Fokus „Reproduktive Rechte: Abtreibung“ war mit neuen Aspekten zur Thematik äußerst aufschlussreich. Im Anschluss sorgte der Auftritt von Poetry-Slammerin Ninia LaGrand für viele Lacher und erfrischende Momente.

Publikumslieblinge

Nicht nur der Eröffnungsfilm fand begeisterten Zuspruch, auch viele weitere Filme aus dem Programm stießen auf außerordentlich großes Interesse. So zum Beispiel der guatemaltekische Spielfilm „Ixcanul“ und das pakistanische Roadmovie „Dukhtar“, die von TERRE DES FEMMES-Expertin Monika Michell zum Thema „Frühehen“ begleitet wurden. Auch der Dokumentarfilm „No Land’s Song“ zog mit der mutigen Geschichte der iranischen Musikerin, die entgegen aller Verbote ein Konzert mit weiblichen Solo-Sängerinnen organisiert, viele ZuschauerInnen in Tübingen und Rottenburg ins Kino. Als heimlicher Favorit entpuppte sich an beiden Vorstellungstagen „An – Kirschblüten und rote Bohnen“. Der bildstarke, sehr langsam erzählende japanische Spielfilm zog offenbar zahlreiche Japanfans ins Kino.

Für Nachfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an

TERRE DES FEMMES-Filmfest, Kathrin Frenz Tel: 07071/5696-58 oder per Mail an filmfest@frauenrechte.de.

Mehr Informationen zu Filmen, Gästen, Rahmenprogramm sowie Pressefotos zum Download unter www.frauenrechte.de/filmfest

 

Internationaler Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen" - Zehnjährige „heiratet" am Brandenburger Tor - TERRE DES FEMMES fordert ein Ende der Frühehen (25.11.2015)

Berlin, 25.11.2015. Mit einer Hochzeitszeremonie vor dem Brandenburger Tor hat die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES am Internationalen Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ ihre Forderung unterstrichen, weltweit Frühehen zu stoppen. „Wir wollen, dass Deutschland wie Schweden und die Schweiz ein Vorbild im Kampf gegen Frühehen wird und das gesetzliche Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festlegt sowie begleitende Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen anbietet",  erklärt TERRES DES FEMMES Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle. Deshalb hat die Frauenrechtsorganisation die Unterschriftenaktion: "Frühehen stoppen – Bildung statt Heirat!“ gestartet. Noch bis zum 30. April 2016 kann die Petition unterschrieben werden.  

„Ich bin doch noch ein Kind, ich möchte zur Schule gehen und keine Ehefrau sein!“, bat die zehnjährige Braut vor dem Brandenburger Tor. „So etwas kennt man nur aus dem Mittelalter als alte Adelsgeschlechter und Kirchenverbände Ehen arrangiert haben", sagt der 75-Jährige Herbert L., der zufällig ans Brandenburger Tor kam. Jörg Rensmann 54 Jahre meint: „Das Problem der Frühehen ist immer noch zu wenig bekannt. Es handelt sich dabei um Gewalt gegen junge Frauen." Umso wichtiger sei, dass Organisationen wie TERRE DES FEMMES darauf aufmerksam machten.

Frühehen sind Zwangsheiraten und somit eine Menschenrechtsverletzung. Jeden Tag werden weltweit 39.000 Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Und das, obwohl die UN-Kinderrechtskonvention als gesetzliches Mindestheiratsalter 18 Jahre empfiehlt. Mädchen erleben nach einer frühen Heirat oftmals häusliche oder sexualisierte Gewalt und müssen entweder die Schule oder die Ausbildung abbrechen. „Sie werden damit um die Möglichkeit gebracht, selbst bestimmt zu leben sowie einen Beruf auszuüben, der sie finanziell unabhängig macht“, erklärt Stolle.

Frühehen und Zwangsverheiratungen sind religionsunabhängig. Sie kommen vor allem in patriarchalisch strukturierten Gesellschaften vor. Dabei spielt die Tradition eine große Rolle, dass Frauen jungfräulich in die Ehe gehen sollen. Je jünger das Mädchen bei der Hochzeit ist, desto eher ist dies garantiert. Auch finanzielle Gründe spielen eine Rolle. Mädchen werden verheiratet, um die Familie nicht mehr zu belasten.

Auch wenn Frühehen mehrheitlich in Asien, Afrika und Lateinamerika vorkommen, können in Deutschland ebenfalls Minderjährige ab 16 Jahren mit Zustimmung des Familiengerichts heiraten, wenn der künftige Ehegatte volljährig ist.  

Jede/r Einzelne kann dazu beitragen Frühehen weltweit zu stoppen. Schauspielerin Sibel Kekilli, Erstunterzeichnerin der Petition, meint: „Ich hoffe sehr, dass viele meinem Beispiel folgen und die Unterschriftenaktion von TERRE DES FEMMES unterstützen.“

Die Frauenrechtsorganisation wird die Unterschriften im Mai 2016 an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz sowie an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übergeben.

Weitere Informationen wie Hintergrundinformationen zu Frühehen/Zwangsheirat, Rede Christa Stolle, Fotos

Für Nachfragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an TERRE DES FEMMES Marion Brucker, Pressereferentin, Tel. 030/40504699-25 oder per E-Mail an: presse@frauenrechte.de.

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TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation für Mädchen und Frauen, die durch Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit, persönliche Beratung, Förderung von Projekten und internationale Vernetzung von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen unterstützt. TERRE DES FEMMES klärt auf, wo Mythen und Traditionen Frauen das Leben schwer machen, protestiert, wenn Rechte beschnitten werden und fordert eine lebenswerte Welt für alle Mädchen und Frauen – gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei! Unsere Schwerpunktthemen sind Häusliche Gewalt, Zwangsheirat und Ehrverbrechen, weibliche Genitalverstümmelung, Frauenhandel, Zwangsprostitution und soziale Rechte für Arbeiterinnen. Der Verein wurde 1981 gegründet und finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse. Die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter www.frauenrechte.de 

Hintergrund zum Aktionstag

Der Internationale Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. Sie waren am 25. November 1960 vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet worden, weil sie sich gegen den Diktator Trujillo gewandt hatten. Die Vereinten Nationen haben 1999 den 25. November als offiziellen Gedenktag anerkannt. TERRE DES FEMMES hat 2001 erstmals Fahnen mit der Aufschrift  „frei leben – ohne Gewalt“ gehisst, um auf den Todestag der Schwestern und damit gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen aufmerksam zu machen. Mittlerweile gibt es Fahne und Banner in sieben Sprachen: auf deutsch, englisch, spanisch, französisch, türkisch, arabisch und persisch.

 

Internationaler Aktionstag "NEIN zu Gewalt an Frauen" am 25.11.: TERRE DES FEMMES ruft auf zur weltweiten Fahnenaktion (12.11.2015)

Berlin, 12.11.2015. Gemeinsam mit einem solidarischen weltweiten Protestnetzwerk aus Gleichstellungsbeauftragten, Frauenverbänden, kirchlichen Organisationen, Gewerkschaften, Ministerien, Parteien und vielen engagierten Einzelpersonen wird TERRE DES FEMMES rund um den 25. November, dem Internationalen Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“, zum 15. Mal ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen setzen. Mit dem von TERRE DES FEMMES initiierten Hissen der Fahne mit der Aufschrift „frei leben – ohne Gewalt“ soll daran erinnert werden, dass viele Mädchen und Frauen in ihren Menschenrechten beschnitten werden. In 155 Ländern existieren diskriminierende Gesetz für den weiblichen Teil der Bevölkerung.

An der Aktion beteiligt sich zum ersten Mal auch Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister. Er wird gemeinsam mit dem Parlamentspräsident Ralf Wieland und der Bundesgeschäftsführerin der Frauenrechtsorganisation Christa Stolle am 26.11. auf dem Vorplatz des Berliner Abgeordnetenhauses eine Fahne hissen.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion steht der Kampf gegen Frühehen. „Wir wollen an die 39.000 Mädchen erinnern, die weltweit täglich vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet werden“, erklärt Stolle. „Die Folgen sind verheerend: Schulabbruch, Ausbeutung, zu frühe Schwangerschaft und finanzielle Abhängigkeit.“

TERRE DES FEMMES fordert deshalb weltweit ein Heiratsalter von 18 Jahren ohne Ausnahme. Im Rahmen ihrer Petition „Frühehen stoppen – Bildung statt Heirat!“ sammelt die Frauenrechtsorganisation seit dem 11. Oktober Unterschriften. Neben prominenten Persönlichkeiten wie Sibel Kekilli und Nazan Eckes unterstützen PolitikerInnen und Organisationen die Petition. Am 25. November um 11.00 Uhr findet eine spektakuläre Überraschungsaktion am Brandenburger Tor (Pariser Platz, 10117 Berlin) zum Thema Frühehen statt.

Informationen zu vielen der deutschlandweiten Veranstaltungen rund um den 25. November sind im Online-Fahnenaktionskalender zu finden.

Für Nachfragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an TERRE DES FEMMES, Pressereferentin Marion Brucker, Tel. 030/40504699-25 oder per E-Mail an: presse@frauenrechte.de.

 

25.11.: Internationaler Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen" - TERRE DES FEMMES fordert Bundesregierung auf Frühehen zu stoppen (25.11.2015)

WANN: 25. November 2015, 11:00 Uhr

WO: Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10177 Berlin

WER: TERRE DES FEMMES u.a. Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle

Zum Internationalen Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November organisiert TERRE DES FEMMES eine spektakuläre Aktion gegen Frühehen und Zwangsverheiratung Minderjähriger direkt auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor. Ziel der Aktion ist es, die Öffentlichkeit auf diese Menschenrechtsverletzung, die nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland geschieht, aufmerksam zu machen. TERRE DES FEMMES fordert deshalb die Bundesregierung auf, das gesetzliche Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen. Dazu hat die Frauenrechtsorganisation die Unterschriftenaktion: "Frühehen stoppen – Bildung statt Heirat!“ gestartet.

Frühehen und Zwangsheirat sind eine Menschenrechtsverletzung. Jeden Tag werden weltweit 39.000 Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Und das, obwohl die UN-Kinderrechtskonvention als gesetzliches Mindestheiratsalter 18 Jahre empfiehlt. Mädchen erleben nach einer frühen Heirat oftmals häusliche oder sexualisierte Gewalt und müssen entweder die Schule oder die Ausbildung abbrechen. Sie werden damit um die Möglichkeit gebracht, selbst bestimmt zu leben sowie einen Beruf auszuüben, der sie finanziell unabhängig macht. Auch wenn Frühehen mehrheitlich in Asien, Afrika und Lateinamerika vorkommen, können in Deutschland ebenfalls Minderjährige ab 16 Jahren mit Zustimmung des Familiengerichts heiraten.

Seit 2001 initiiert TERRE DES FEMMES jährlich am 25. November, dem internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen!“, verschiedenste Aktionen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen.

Für Nachfragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte lassen Sie uns bis Freitag, 20. November 2015 wissen, ob Sie kommen werden. Rückmeldungen an:Marion Brucker, Pressereferentin von TERRE DES FEMMES, Tel. 030/40504699-25 oder per E-Mail an: presse@frauenrechte.de.

15. Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES 18. - 25. November 2015 (09.11.2015)

Berlin, 09.11.2015. Aus über 30 Ländern weltweit stammen die Filme des Filmfests FrauenWelten, die mit vielfältigen Geschichten, berührenden Schicksalen und ermutigenden Engagements in einem facettenreichen Bild über die Situation von Menschenrechten von Frauen berichten. Das "Recht auf Bildung für Mädchen weltweit" verbunden mit dem TERRE DES FEMMES-Schwerpunkt 2015 "Stop Frühehen!" sowie "Reproduktive Rechte: Abtreibung" stehen in diesem Jahr im Fokus.

Filmhighlights

In „Ixcanul“, Berlinale-Preisträger 2015 und Guatemalas Einreichung für den Oscar 2016, soll das Maya-Mädchen María für familiäre Interessen den Vorarbeiter der Kaffeeplantage heiraten, sie hat indessen ganz eigene Pläne; eine schwedische Königin im 17. Jahrhundert finanziert statt Krieg lieber Schulen sowie Bibliotheken und umwirbt, statt zu heiraten, ihre Hofdame („The Girl King“); eine Sängerin im Iran plant dem Verbot von weiblichen Solo-Auftritten trotzend ein großes Konzert („No Land’s Song).

Sie alle beschreiten eigene Wege, um patriarchale Gewaltstrukturen zu bekämpfen oder gewitzt zu umgehen. Im mitreißenden Eröffnungsfilm „Die Schüler der Madame Anne“ gibt diese einer MigrantInnen-Klasse die Chance, sich durch die Beschäftigung mit gestrigem und heutigem Rassismus die Selbstsicherheit für ihre eigene Zukunft zu erarbeiten. Basierend auf den Erinnerungen des jungen Drehbuchautors und Hauptdarstellers Ahmed Dramé, der als Filmfestgast nach Tübingen kommen wird.

Fokus Recht auf Bildung für Mädchen weltweit/ Stop Frühehen

Das diesjährige Schwerpunktthema der Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum 25. November wird nicht nur in „Ixcanul“ aufgegriffen: Im Spielfilm „Dukhtar“ möchte eine Mutter ihre Tochter vor der Zwangsverheiratung retten und flieht mit ihr auf einem temporeichen Roadtrip durch die pakistanischen Berge. Filme wie „Malala – ihr Recht auf Bildung“ problematisieren die Chancen, die Mädchen weltweit haben, bedingt durch ökonomisch prekäre Verhältnisse oder fundamentalistisch religiöse Bewegungen, überhaupt den Zugang zu Bildung zu erhalten. Darunter auch “Lilet Never Happened” über eine bekannte Kinderprostituierte in Manila auf den Philippinen. Regisseur Jacco Groen, dessen Film auf seinen Interviews mit der echten Lilet beruht, wird gemeinsam mit der jungen Hauptdarstellerin Sandy Talag die Geschichte in Tübingen vorstellen.

Fokusthema „Reproduktive Rechte: Abtreibung“

Das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen, muss weltweit bis heute erkämpft und verteidigt werden. Extrem einfallsreich und mutig gehen die „Women on Waves“ in „Vessel“ vor: mit ihrem Schiff holen sie die Frauen ab, ob in Portugal oder Marokko, um auf internationalen Gewässern legale, sichere Abtreibungen zu ermöglichen – und den überall erstarkten Anti-Abtreibungsgesetzen und -bewegungen die Stirn zu bieten. Eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde wird vielschichtige und wenig bekannte Einblicke in die Problematik bieten.

Rahmenprogramm

Dieses Jahr bereichern erstmalig Kabarettvorstellungen das Rahmenprogramm des Filmfestes in Tübingen und Rottenburg. Die vielfach ausgezeichnete Poetry-Slammerin und Bloggerin Ninia LaGrande erzählt humorvolle Geschichten rund um Feminismus und Inklusion aus ihrem Erzählband “Und ganz, ganz viele Doofe!”; Maren Kroymann und Dietlinde Elsässer komplementieren in Tübingen und Rottenburg das “Kabarett hoch drei”-Programm. In der mehrfach prämierten Ausstellung “Mädchenland” von Karolin Klüppel sind herausragende Fotografien zu sehen, welche die Mädchen der matriarchalen Khasi-Kultur in nordindischen Mawlynnong portraitieren.

Hier weitere Informationen über das Filmfest

Für Nachfragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an TERRE DES FEMMES-Filmfest, Kathrin Frenz/Nina Timmermann, Tel: 07071/9698807 oder per Mail an filmfest@frauenrechte.de.