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Datum:
25.11.2019     
Zeit:
18:00
Veranstaltungsort:
Museum für Kunst und Kulturgeschichte Hansastraße 3, 44137 Dortmund
Ort:
Dortmund
VeranstalterInnen:
TERRE DES FEMMES Städtegruppe Dortmund und VHS Dortmund

Seit dem 25. November 2001 lässt TERRE DES FEMMES e.V. die Fahnen wehen, um am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ein Zeichen zu setzen. Das diesjährige Motto lautet Prostitution. Schweden führte 1998 das sog. „Nordische Modell“ ein. Hierbei handelt es sich um einen Perspektivwechsel: Die Nachfrage nach Prostitution soll eingedämmt werden, indem nicht die Personen, die sich prostituieren, sondern Freier, Zuhälter und Bordellbetreiber bestraft werden.

Bei der Veranstaltung möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, ob und wie das „Nordische Modell“ auch für Deutschland ein Lösungsansatz sein kann? Worin liegen Chancen und Gefahren? Rechtsanwältin Elke Süsselbeck führt in das „Nordische Modell“ ein und vergleicht die rechtliche Situation in Deutschland (ProstSchG) mit dem schwedischen Gesetz zum Sexkaufverbot.

Begrüßung: Britta Bollermann, VHS Dortmund

Vortrag: Das „Nordische Modell“

Elke Süsselbeck, Rechtsanwältin und sachkundige (parteilose) Bürgerin im Gleichstellungsausschuss der Stadt Paderborn

Podiumsdiskussion:

  • Dirk Becker, Polizei NRW Dortmund
  • Inge Bell, TERRE DES FEMMES Vorstandsfrau
  • Andrea Hitzke, Leiterin Dortmunder Mitternachtsmission e.V.
  • Elke Süsselbeck, Rechtsanwältin
  • Birgit Zoerner, Dezernentin der Stadt Dortmund für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit

Programmflyer (PDF-Datei)