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Datum:
11.03.2019     
Zeiten:
19:30-21:00
Veranstaltungsort:
VHS – Astoriasaal, Konstanz
Ort:
Konstanz
VeranstalterInnen:
VHS, Stadtbibliothek Konstanz, Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz, TERRE DES FEMMES SG Konstanz

Im Rahmen des Konstanzer Gesamtprogramms zum diesjährigen Internationalen Frauentag freut sich die Städtegruppe Konstanz in Kooperation mit der Vhs, Stadtbibliothek und der Chancengleichheitsstelle  zu einem Vortrag von Gretchen Dutschke-Klotz einladen zu können.

Die Gefährtin von Rudi Dutschke, ehemalige StudentInnenaktivistin und Autorin, blickt in ihrem Buch "1968. Worauf wir stolz sein können" auf die 68er Jahre zurück, die die Geschichte der Bundesrepublik entscheidend geprägt haben.

Als Zeitzeugin stellt sie die kritische Frage, was von diesen Jahren übriggeblieben ist.

Die 1942 im Staat Illinois/USA geborene ehemalige StudentInnen-Aktivistin Gretchen Dutschke-Klotz war Mitstreiterin und Ehefrau von Rudi Dutschke, der Galionsfigur der 68er Jahre. Sie ist Autorin der bislang detailreichsten Biographie über Rudi Dutschke. Nach Jahren in Dänemark und den USA lebt sie jetzt in einem alternativen Wohnprojekt in Berlin. Bis heute setzt sie sich aktiv für die Gleichberechtigung von Frauen ein. Als Zeitzeugin berichtet sie in ihrem Buch "1968. Worauf wir stolz sein dürfen", das sie 2018 bei der Frankfurter Buchmesse vorstellte, was von den 68er Revolten übriggeblieben ist und zieht eine persönliche, aber auch kritische Bilanz.

Moderation: Julika Funk, Konstanz

Eintritt: 7€ (SchülerInnen, Studierende mit Ausweis und mit vhs-Vortragskarte frei)

TDF-Ansprechpartnerin: Erika Korn