Stifterinnen

Annerose Rabausch

Annerose Rabausch
Annerose Rabausch
 
"Stiften gehen." Kann man so und so auslegen. Mir war die Variante lieber, die nachhaltig ist und am meisten bewirkt: Der TERRE DES FEMMES STIFTUNG eine Unterstützung bereitzustellen, damit denen, die nicht so privilegiert sind wie ich, zu ihren Rechten verholfen werden kann, und das nicht nur für den Moment, sondern dauerhaft, denn solche Veränderungen geschehen eben nicht von heute auf morgen. Stiften gehen in diesem Sinne kann übrigens (fast) jede/r."

Ehepaar Rolle

Ehepaar Rolle
Ehepaar Rolle
 
„Von Männern dominierte Gesellschaften haben Frauen jahrtausendelang ihre natürliche Sinnlichkeit, selbstverständliche Lebensfreude, das Recht auf eigene Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung geraubt. Wir möchten durch unsere Unterstützung von TERRE DES FEMMES und der TERRE DES FEMMES STIFTUNG dazu beitragen, dass Frauen wieder den ihnen gebührenden, achtungsvollen Platz im menschlichen Miteinander erhalten!“

Gisela Wendling-Lenz

Gisela Wendling-Lenz

Gisela Wendling-Lenz
 

Ich stifte für TERRE DES FEMMES, weil ich mich persönlich der Gleichstellung der Geschlechter verpflichtet fühle. Als Unternehmerin sehe ich in der Einlage in die TERRE DES FEMMES STIFTUNG eine großartige Investition in die Zukunft. So kann ich einen Beitrag für ein chancengleiches und freies Leben für Mädchen und Frauen leisten.

Elisabeth Ribbert

Elisabeth Ribbert

Elisabeth Ribbert
 

„Ich unterstütze die TERRE DES FEMMES STIFTUNG, um das was ich erhalten habe, weiterzugeben. So kann ich Mädchen und Frauen helfen, auch ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen. Da Frauen in weiten Teilen der Welt keine Stimme haben, ist mir dies ein besonderes Anliegen.”

Ulfa von den Steinen

Ulfa von den Steinen

Ulfa von den Steinen

„Ich bin Stifterin für TERRE DES FEMMES, weil dieser Verein sich für Menschenrechte und ihren dauerhaften Schutz weltweit einsetzt. Die Gleichstellung der Frau wurde hier als grundlegende Notwendigkeit erkannt und in glaubhafter Weise zum zentralen Anliegen gemacht.”