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TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
Brunnenstr. 128
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Länderinformationen zu geschlechtsspezifischer Verfolgung

Basierend auf der Genfer Flüchtlingskonvention haben Personen, die aufgrund ihrer „Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“ von Verfolgung bedroht sind, ebenfalls einen Schutzstatus als Flüchtling (PDF-Datei). Als Teil einer solchen sozialen Gruppe haben geflüchtete Frauen, die geschlechtsspezifische Verfolgung erlebt haben oder davon bedroht sind, ein Recht auf Asyl. Die Reform des deutschen Zuwanderungsgesetzes 2005 hat diesen Rechtsanspruch in deutschem Recht verankert.

Die geschlechtsspezifische Verfolgung kann sowohl vom Staat, als auch von nichtstaatlichen Organisationen und Akteuren ausgehen. Schutzstatus können hierbei nur Personen beanspruchen, die vom Staat nicht geschützt werden und in deren Herkunftsland keine „Fluchtalternativen“ existieren. Zu Gründen für geschlechtsspezifischer Verfolgung werden laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (PDF-Datei) dabei folgendes gezählt: weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung, „Ehren“-mord, Mitgiftmord, Vergewaltigung/ sexuelle Misshandlung, Gewalt in der Familie, sexuelle Orientierung, Verhaltens- und Bekleidungsvorschriften, Strafen nach der Scharia, Sklaverei und Menschenhandel.

Trotz des rechtlichen Anspruchs auf einen Schutzstatus bekommen Betroffene von geschlechtsspezifischer Verfolgung diesen in der Praxis selten. Dies liegt daran, dass Betroffene nicht informiert sind, dass es den Rechtsanspruch gibt, und daher auch in Asylanhörungen nicht über geschlechtsspezifische Verfolgung sprechen. Es liegt aber auch daran, dass AsylentscheiderInnen von inländischen Fluchtalternativen ausgehen und daher negative Bescheide ausstellen.

Die Länderberichte beschreiben in einem kurz gehaltenen Überblick die aktuelle und rechtliche Situation von Mädchen und Frauen zu den Themen: Weibliche Genitalverstümmelung/Female genital mutilation (FGM), Gewalt im Namen der Ehre, Zwangsheirat und Frühehen, Häusliche und sexualisierte Gewalt, Frauen-/Menschenhandel. Des Weiteren wird in ihnen auf die aktuelle und rechtliche Situation von LGBTIQ -Personen eingegangen, wenn dazu Informationen vorhanden waren. Sie wurden in den Jahren von 2012 bis 2018 verfasst und können zum Beispiel an KlientInnen, Behörden (BAMF, Jugendamt, etc.) und weitere Personen (Professionelle) weitergegeben werden, die sich einen kurzen Überblick über die Situation verschaffen wollen.

 

Frauenrechte brauchen mehr Raum! TERRE DES FEMMES sucht eine eigene Immobilie

Frauenrechte brauchen mehr Raum - TERRE DES FEMMES sucht größere Büroflächen. Foto: © TERRE DES FEMMESFrauenrechte brauchen mehr Raum - TERRE DES FEMMES sucht größere Büroflächen. Foto: © TERRE DES FEMMESSeit 2011 befindet sich die Bundesgeschäftsstelle von TERRE DES FEMMES e.V. und der TERRE DES FEMMES Stiftung in Berlin und hat dort Büroräume angemietet. Doch die Mietpreise ziehen - insbesondere in Berlin - immer weiter an.

Eigentum würde TERRE DES FEMMES von den Berliner Mietpreisen unabhängig machen - so könnte die wichtige Frauenrechtsarbeit abgesichert werden, ein effektives Arbeitsumfeld erschaffen und langfristig Mietkosten gespart werden. Dieses Geld kann dann direkt in die inhaltliche Arbeit fließen.

Daher sucht die TERRE DES FEMMES STIFTUNG eine eigene Immobilie, die von Stiftung und Verein mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen bezogen werden kann.

Noch haben wir keine passende Immobilie gefunden!

Was wir suchen?

  • Ca. 1.000 Quadratmeter in einem für eine gemeinnützige Organisation realistischen Kostenrahmen
  • Möglichst zentral in Berlin, d.h. in der Nähe politischer EntscheidungsträgerInnen
  • Gute ÖPNV-Anbindungen
  • Bebaubares Grundstück oder bereits vorhandene Büroflächen: Wir sind für viele Szenarien offen – wir kaufen alleine ein Gebäude oder bauen ein Haus, wir gründen gemeinsam ein Bau- oder Genossenschaftsprojekt mit anderen Vereinen, NGOs,….

Wir brauchen Ihre Hilfe!

  • Kennen Sie passende Projekte, Bauvorhaben, Grundstücke oder Gewerbeflächen? Bitte melden Sie sich bei uns!
  • Verbreiten Sie unser Anliegen weiter! Wir freuen uns über jeden Tipp, der uns unserem neuen Büro näherbringt!
  • Werden Sie StifterIn der TDF-Stiftung und beteiligen Sie sich so an einer nachhaltigen Zukunft für Frauenrechte!

 

Mehr Informationen finden Sie in unserem Flyer (PDF-Datei)

 

Ansprechpartnerin

Ute Oesterle
al-verwaltung@frauenrechte.de
Tel. 030/ 40 50 46 99 - 0