Aktiv werden

Das TDF-JugendbotschafterInnen-Programm

Als JugendbotschafterIn frauenpolitisch aktiv werden!

Im April 2018 startete TERRE DES FEMMES (TDF) erstmals ein bundesweites JugendbotschafterInnen-Programm und mit engagierten Menschen, die sich für die Rechte von Mädchen und Frauen einsetzen wollen.

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Petitionen

Regelmäßig versuchen wir mithilfe von Petitionen, auf gravierende Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen hinzuweisen und auf gesetzliche Änderungen hinzuwirken.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie unsere Petitionen unterschreiben und teilen!

 

Petition U-UNTERSUCHUNGEN – UNBEDINGT PFLICHT!

In Deutschland hat jedes Kind Anspruch auf 14 ärztliche Vorsorgeuntersuchungen. Diese dienen dazu, dass Krankheiten, welche die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung gefährden frühzeitig identifiziert und entsprechend behandelt bzw. vorgebeugt werden. Sie können aber auch dazu beitragen Fälle von Vernachlässigung, Verwahrlosung, Kindesmisshandlung oder sexuellem Missbrauch sowie Genitalverstümmelung bei Mädchen möglichst frühzeitig zu erkennen bzw. zu verhindern.

Deshalb fordert TERRE DES FEMMES die Einführung bundesweit verpflichtender Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

 

DEN KOPF FREI HABEN!

Die Verschleierung von Mädchen aller Altersstufen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen und sogar in Kindergärten – steht für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen.

Deshalb fordert TERRE DES FEMMES e.V. ein gesetzliches Verbot des sogenannten „Kinderkopftuchs“ im öffentlichen Raum vor allem in Ausbildungsinstitutionen für alle minderjährigen Mädchen. Wir wollen, dass Mädchen ohne Kopftuch und ohne Vollverschleierung groß werden - bei uns und anderswo.


 

Eine Auswahl der Petitionen der vergangenen Jahre finden Sie hier:

„Frühehen stoppen - Bildung statt Heirat!“

Petition: Sexkauf bestrafen, Prostitution abbauen!

Gesetzentwurf der Länder – Mehr Schutz für Betroffene von Stalking

Übergabe unserer Petition „Genitalverstümmelung in Indonesien - Schutz statt Verharmlosung“

 

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

 

Pinar Selek: Kafkaesker Prozess unter den Augen der Weltöffentlichkeit.

Proteste vor dem Caglayan Gericht in Istanbul zum Prozess von Pinar Selek. © Ingeborg Kraus Proteste vor dem Caglayan Gericht in Istanbul zum Prozess von Pinar Selek.
Foto © Ingeborg Kraus
Es ist früher Morgen. Wir, eine knapp 50-köpfige Gruppe internationaler UnterstützerInnen treffen uns vor dem neuen Caglayan Gericht in Istanbul. Das Gebäude ist ein Palast aus Marmor: kalt, bombastisch und erdrückend. Eine in Stein gemeißelte Demonstration der Macht. Zur Pressekonferenz erscheinen ca. 300 DemonstrantInnen, SchriftstellerInnen, LGBT-VertreterInnen, Vertreter von Oppositionsparteien, StudentInnen, etc. Unter den etwa 50 internationalen ProzessbeobachterInnen befinden sich 37 Delegierte aus Frankreich, 7 aus Deutschland und 5 aus Italien. Nachdem wir die umfangreichen Sicherheitskontrollen hinter uns gebracht haben, erfahren wir, dass uns ein kleiner Saal mit nur 20 Sitzplätzen zugeteilt wird. Es wird lange verhandelt. Wir warten. Eine Stunde später werden wir dann in einen mittelgroßen Saal mit ca. 70 Plätzen geführt. Die Verteidigung von Pinar Selek, die den Prozess von Straßburg aus verfolgt, wird von ca. 50 AnwältInnen übernommen. Sie werden zu Beginn des Prozesses einzeln aufgerufen. Allein diese Zahl lässt vermuten, dass der Prozess eine erhebliche politische Tragweite hat. Die Verteidigung plädiert auf Verfahrensfehler: es könne nicht sein, dass ein Gericht ein bestätigtes Urteil immer wieder aufhebe. Die Angeklagte sei in der Vergangenheit  dreimal freigesprochen worden und an der Beweislage habe sich nichts geändert.

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Ehrenamtliche Projektkoordinatorinnen

Die ehrenamtliche Projektkoordinatorin Veronika Kirschner mit Mädchen im Schutzhaus in Sierra Leone. Foto: © Veronika KirschnerDie ehrenamtliche Projektkoordinatorin Veronika Kirschner mit Mädchen im Schutzhaus in Sierra Leone. Foto: © Veronika KirschnerTERRE DES FEMMES unterstützt weltweit zehn verschiedenen Frauenorganisationen in ihrem Engagement für Frauenrechte. Wie bei unserer Inlandsarbeit stehen auch hier unsere Schwerpunktthemen im Vordergrund: die Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung, der Kampf gegen Frauenhandel und Prostitution, Zwangsheirat und Gewalt im Namen der Ehre sowie Aktionen gegen Häusliche und sexualisierte Gewalt.

Doch wie entsteht eine Zusammenarbeit zwischen TDF und einer lokalen Fraueninitiative? Aktive, ehrenamtlich tätige Mitfrauen können ein Projekt, zu dem sie einen persönlichen Kontakt haben, bei der einmal im Jahr stattfindenden Mitfrauenversammlung vorstellen. Die Anwesenden entscheiden, ob TDF dieses Projekt dauerhaft unterstützen kann. Die ehrenamtlichen Projektkoordinatorinnen erklären sich außerdem dazu bereit, den weiteren Austausch zu pflegen.

Lesen Sie mehr zu unserer Internationalen Zusammenarbeit.

 

 

 

Erfolgreiche Teilnahme von TERRE DES FEMMES am Heldenrennen in Berlin

Am Sonntag, den 13. Mai 2012 nahm TERRE DES FEMMES zusammen mit 22 weiteren Teams am Heldenrennen, dem ersten europaweiten Spendenlauf, teil.

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