Pressestatement zur UN-Sondersitzung am 23.04.2019

Berlin, 23.04.2019. TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. begrüßt die Entscheidung von Außenminister Heiko Maas, die Bekämpfung von sexualisierter Gewalt in Konfliktgebieten auf die heutige Tagesordnung der UN-Sondersitzung zu bringen.

„Es ist dringend notwendig, dass sexualisierte Gewalt in Krisen- und Konfliktgebieten wie ein Kriegsverbrechen geahndet und bestraft wird. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen wird nachweislich und systematisch als Kriegswaffe eingesetzt, um über die Schändung der Frauen die gesamte Gesellschaft zu schwächen“, so Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsfrau von TERRE DES FEMMES. „Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt der Bundesregierung, dieses Thema auf die internationale politische Agenda zu setzen, um endlich diesen Gräueltaten konsequent und konzertiert Einhalt zu gebieten.“

Für Anfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an TERRE DES FEMMES, Nastassja Wachsmuth, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 030/40504699-25, oder per E-Mail an  presse@frauenrechte.de.

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