Ereignisse aus dem Jahr 2017

Treffen und Austausch mit entwicklungspolitischen Akteuren

Das Referat für Internationale Zusammenarbeit beteiligte sich 2017 wieder an wichtigen entwicklungspolitischen Treffen und Diskussionsrunden. Mehrmals im Jahr lädt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu einem „Gender-Themen-Team“ ein. In dieser Runde treffen sich frauenpolitisch orientierte Organisationen aus dem Bereich der Internationalen Zusammenarbeit zum Austausch über aktuelle politische Themen. Auch frauenrechtlich relevante Termine weltweit werden angekündigt. Wesentliche Punkte 2017 waren die Kommentierung des Marshall-Plans für Afrika aus Gender-Perspektive und die Begleitung von Women20, einer Engagement-Plattform aus Frauenrechtsorganisationen, Unternehmerinnen und Think Tanks im Rahmen der G20-Ratspräsidentschaft von Deutschland.

Darüber hinaus beteiligen wir uns im Netzwerk VENRO - Verband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen – bei der AG Gender. Hier war es ein wichtiger Meilenstein, dass VENRO für seinen Lobbyverband eine Genderquote von mindestens 40%/40% für die Vorstandswahlen auf seiner Mitgliederversammlung beschlossen hat. Dies hat in der AG Gender zu weiterführenden Überlegungen geführt, wie man diese Quote denn auch in die Realität bringen könnte und wie man Frauen in Führungspositionen der VENRO-NROs für die VENRO-Vorstandsarbeit motivieren könnte. Die Umsetzung des BMZ-Genderaktionsplans und Roadmap 2017 stellten weiterhin ganzjährig diskutierte Themen dar.
Aufgrund von haushaltstechnischen Engpässen im BMZ-Fördertitel Private Träger haben wir uns – neben der AG Gender – auch punktuell an der AG Kofinanzierung bei VENRO beteiligt. Dabei standen 2017 die Bundestagswahlen, das parteipolitische Ergebnis, der neue Haushalt und deren Auswirkungen auf den Fördertitel im Vordergrund. Zudem wurde kritisch thematisiert, dass der Fördertitel kleinere NRO zunehmend marginalisiert. Hintergründe sind neue Standards wie höhere Mindestfinanzierungen von Projekten und entsprechend höhere Eigenmittelanteile sowie vom BMZ angestrebte Verwaltungserleichterungen im Sinne von wenigen großen anstelle von vielen kleinen Projekten.

Last but not least haben die Bundestagswahlen im Herbst 2017 dazu geführt, dass verstärkt TDF-Lobbyarbeit gemacht wurde. In die Gesamtbroschüre von TERRE DES FEMMES mit den Wahlprüfsteinen aus allen TDF-Bereichen, haben wir unsere Forderungen aus IZ-Sicht eingebracht. Die TDF-Wahlprüfsteine wurden an RepräsentantInnen aller im Bundestag vertretenen Parteien geschickt und ihre jeweiligen Antworten analysiert.

Ebenfalls im Rahmen des Bundestagswahlkampfes und besonders zum Ansporn der neuen BundestagskandidatInnen hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung eine Kampagne 0,7 - FERTIG - LOS initiiert, an der wir uns beteiligt haben. Wir fordern: Mehr Geld für die Internationale Zusammenarbeit – Mehr Geld für Frauenprojekte weltweit!

Politisch interessant war zudem eine BMZ-Konferenz mit der Schauspielerin und Stifterin Dr. Maria Furtwängler zum Thema „Gewalt gegen Frauen und Mädchen verhindern“. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller stellte dort den neuen 5-Punkte-Plan des BMZ (PDF-Datei) vor, mit dem Gewalt gegen Frauen in den Partnerländern vorgebeugt und Frauen besser geschützt werden sollen. Zu dem Plan gehören die Unterstützung von Betroffenen, die juristische Verfolgung der Täter, die Stärkung der Chancengleichheit, Gewaltprävention und der internationale Einsatz für Frauenrechte im Rahmen von Regierungsverhandlungen und der Stärkung institutioneller Strukturen. Konkrete Finanzierungszusagen sind mit diesem Plan nicht verbunden.

Dr. Furtwängler appellierte mit Blick auf die heutige Bedeutung der Medien dafür, gewaltlegitimierende Rollenzuschreibungen und die damit einhergehenden Diskriminierungen aus den Köpfen zu verbannen. Dies liege nicht nur in der Verantwortung von MedienmacherInnen, sondern auch -KonsumentInnen. Mit ihrer Stiftung „MaLisa“ unterstützt Dr. Furtwängler gewaltbetroffene Mädchen im In- und Ausland. Ein Kontakt zu TDF besteht über das Referat Häusliche und sexualisierte Gewalt.

Besuche aus unseren Partnerorganisationen

Rakieta Poyga, Gründerin und Leiterin unserer Partnerorganisation Bangr Nooma in Burkina Faso war im November 2017 zu Besuch in der Berliner TDF-Geschäftsstelle. Auf ihrer Tagesordnung standen neben der internen Arbeit mit TDF einige große öffentliche Events. Am Brandenburger Tor hat sie gemeinsam mit CHANGE Agents aus dem TDF-Programm CHANGE Plus den Startschuss für die diesjährige TDF-Fahnenaktion gesetzt unter dem Motto „Mädchen schützen! Weibliche Genitalverstümmelung gemeinsam überwinden.“

Vom Brandenburger Tor ging es direkt zur Abschlusskonferenz CHANGE Plus, wo sie als Schirmherrin des Programms über ihre Arbeit im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung mit der Association Bangr Nooma in Burkina Faso berichtete.
Darüber hinaus präsentierte sie gemeinsam mit der ehrenamtlichen Projektkoordinatorin Irma Bergknecht im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor einer BMZ-Besuchergruppe die verschiedenen Aktivitäten der TERRE DES FEMMES-Partnerorganisation Bangr Nooma.
Weiter ging es nach Tübingen: dort war Rakieta Poyga mit Aktivitäten beim Frauenfilmfest und als Rednerin beim Hissen der TDF-Fahne im Tübinger Rathaus vertreten.

Neues aus der Projektarbeit mit unseren Partnerorganisationen

Im März 2017 wurde die Partnerorganisation Mali/APDF besucht, um direkt vor Ort das gemeinsame Projektvorhaben zum Aufbau eines neuen Frauenschutzhauses in Nordmali voranzubringen.

Seit Juni 2017 hat TDF einen neuen Förderschwerpunkt in Indien: eine Beratungsstelle für Mädchen und Frauen in Not in der Stadt Karimnagar im südindischen Bundesstaat Telangana. Die TDF-Partnerorganisation BHUMIKA Women’s Collective richtete sie 2016 ein, nachdem Karimnagar 2015 die höchste Gewaltrate gegen Mädchen und Frauen im ganzen Bundesstaat aufgewiesen hatte. Gewaltbetroffene Mädchen und Frauen werden dort rechtlich und psychologisch beraten und unterstützt, Anzeige zu erstatten.

Vorher hatte TDF gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt das Hilfe-Telefon des BHUMIKA Women's Collective unterstützt. Dort können Mädchen und Frauen in Not Tag und Nacht anrufen. Mit ca. 5.000 Anrufen jährlich hat sich das Hilfe-Telefon in der Region einen Namen gemacht. 2017 konnte das BHUMIKA Women’s Collective dafür Finanzierungsmittel in Indien einwerben – Herzlichen Glückwunsch!

Die TDF-Partnerorganisation AAFMHL in Kamerun wird seit Juli 2017 durch Anmietung eines kleinen Büros vor Ort in ihrer Professionalisierung unterstützt. Bislang hatte die AAFMHL als Eltern- und LehrerInnen-Initiative ehrenamtlich in der privaten Freizeit gearbeitet. Mit steigender Stipendiatinnen-Zahl und entsprechenden Anforderungen an Projektberichte und Spendenmittelverwaltung wurde dies jedoch zur Herausforderung. Mit der Gewinnung einer ausgebildeten Honorarkraft in Teilzeit können die Eltern und LehrerInnen aus der AAFMHL entlastet werden und sich wieder ganz auf ihre Kernaufgaben, die Schul- und Berufsausbildung von Mädchen und deren Erziehung in Richtung Selbstbestimmung und Gleichberechtigung, konzentrieren.

Im Juli 2017 wurden für ein neues Projekt in Sierra Leone Fördermittel von der Sternstunden-Stiftung des Bayerischen Rundfunks akquiriert. Dabei geht es um die Ausbildung von 118 JugendbotschafterInnen für Menschenrechte, die in ihren Freundeskreisen, Gemeinden und in den Medien über Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen aufklären und sich für deren Selbstbestimmung und Schutz einsetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf FGM, aber auch andere Menschenrechtsverletzungen wie Frühverheiratung und sexualisierte Gewalt spielen eine Rolle. Als Aufwandsentschädigung für ihr Engagement erhalten die JugendbotschafterInnen ein einjähriges Schul-Stipendium oder finanzielle Unterstützung zur Gründung eines Kleinunternehmens.

Frauen holen in der MIRIAM-Schule in Nicaragua ihre Grundbildung nach. Foto: © Itzel ChavarriaFrauen holen in der MIRIAM-Schule in Nicaragua ihre Grundbildung nach. Foto: © Itzel ChavarriaIm August 2017 wurde die Partnerorganisation MIRIAM in Nicaragua besucht, um den aktuellen Stand der Umsetzung der laufenden Projekte zu sehen, zwei neue Projekte gemeinsam auszuarbeiten, persönliche Kontakte mit der Dt. Botschaft, der AHK und dem CSR-Dachverband herzustellen sowie Text- und Bildmaterial zu sammeln.

Seit September 2015 gilt in Burkina Faso ein Gewaltschutzgesetz, mit dem erstmalig eine rechtliche Grundlage geschaffen wurde, um gerichtlich gegen Täter vorzugehen, die Mädchen und Frauen Gewalt antun. Für die burkinischen FrauenrechtlerInnen ist dieses Gesetz ein wahrer Meilenstein. Fehlendes Wissen in der Bevölkerung über dessen Existenz verhindert allerdings bislang, dass das neue Gewaltschutzgesetz tatsächlich zur Geltung kommt. Bis heute ist noch kein einziger Fall strafrechtlich auf dieser Grundlage angezeigt worden. Das wollen wir ändern! Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Association Bangr Nooma haben wir mithilfe von Fördermitteln BMZ und TDF eine Anlaufstelle für Gewaltschutz von Mädchen und Frauen in Ouagadougou aufgebaut. Ein Projektbesuch im Oktober 2017 galt dem Kennenlernen der neuen Mitarbeiterinnen und dem Monitoring der laufenden Projektaktivitäten vor Ort.

Auslandsdelegationen

Für Frauenrechte in Afrika und im Besonderen für die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung haben sich im Mai 2017 deutsche Schülerinnen in der TDF-Geschäftsstelle interessiert. Sie befanden sich in der Vorbereitungsphase für einen Besuch in Kenia und Austausch mit kenianischen Schülerinnen.

Um die reproduktiven Rechte von Mädchen und Frauen in Mittelamerika ging es bei einem Besuch der mexikanischen Frauenrechtsanwältin Regina Tamés von der NRO GIRE im Juni 2017. GIRE kämpft auf gerichtlicher, politischer und bewusstseinsbildender Ebene u.a. dafür, dass Frauen frei entscheiden können, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommen. Auch das Recht auf legale und sichere Abtreibung steht im Fokus. Dieser Austausch ist für die TDF-Partnerorganisation MIRIAM in Nicaragua relevant, wo Abtreibung selbst bei Gefahr für das Leben der Frau verboten und die Lage für Mädchen und Frauen auch hinsichtlich anderer Rechte prekär ist. TDF hat GIRE und MIRIAM vernetzt, so dass sie ihre juristische und aktivistische Expertise austauschen können.

Am 16.11.2017 kam Tanya Rubinstein, Ko-Koordinatorin der israelischen Organisation Coalition of Women for Peace zum gemeinsamen Austausch mit dem Referat Internationale Zusammenarbeit ins TERRE DES FEMMES Büro.

Öffentlichkeitsarbeit

"Selbstbestimmung" war das Motto des Sponsorenlaufs des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs Hamm 2017. Foto: © Elisabeth-Lüders-Berufskolleg Hamm"Selbstbestimmung" war das Motto des Sponsorenlaufs des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs Hamm 2017. Foto: © Elisabeth-Lüders-Berufskolleg HammVeranstaltungen in Kooperation mit Schulen sind im Jahr 2017 verstärkt zum Tragen gekommen. Wie schon im Vorjahr organisierte das Elisabeth-Lüders-Berufskolleg aus Hamm einen Sponsorenlauf gegen weibliche Genitalverstümmelung in Sierra Leone. Im Oktober 2017 erliefen über hundert LäuferInnen fast 3.000 Euro für das Schutzhaus-Projekt der TDF-Partnerorganisation AIM. Um TDF persönlich den Spendenscheck zu überreichen, besuchten die angehenden ErzieherInnen und ihre Lehrkräfte im November 2017 die TDF-Geschäftsstelle in Berlin. Dabei wurden sie über die Entwicklungen des Schutzhaus-Projekts und die aktuelle frauenrechtliche Lage in Sierra Leone informiert.

Ebenfalls von SchülerInnen finanziell unterstützt wurde die TDF-Partnerorganisation AAFMHL in Kamerun. Nach einem Besuch in der TDF-Geschäftsstelle im Oktober 2017 entschied sich die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft aus Berlin, das bei einem Urban Volleyballturnier erspielte Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro für Mädchenbildung in Kamerun zu spenden.

Unser Aktionsradius in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Fundraising wird oft durch das großartige Engagement der ehrenamtlichen Projektkoordinatorinnen verstärkt. Sie nutzen ihre jährlichen Projektbesuchsreisen, um vor Ort die Partnerorganisationen und ihre Projektaktivitäten zu besuchen, aber auch um Interviews zu führen, die für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Hier ein konkretes Beispiel unter vielen von Irma Bergknecht/TDF-ehrenamtliche Projektkoordinatorin Burkina Faso, die ein interessantes Gespräch bei ihrem letzten Projektbesuch mit der (ehemaligen) Assistentin einer Beschneiderin geführt hatte.

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch Susanne Meister/TDF-ehrenamtliche Projektkoordinatorin Mali konnten wir beim Africa Festival 2017 in Würzburg durch einen TDF-Stand vertreten sein.

Unsere Öffentlichkeitsarbeit erfährt ebenso Verstärkung durch das besondere Engagement unserer TDF-Vorstandsfrauen, die im Rahmen ihrer repräsentativen Aufgaben für TDF auch unsere IZ-Kooperationen nach Außen tragen. Auch hier nur ein Beispiel unter vielen: unsere Vorstandsfrau Inge Bell nahm an der Münchner Fachtagung „Frauenhandel bekämpfen: Erfahrungen und Projekte aus Osteuropa“ teil. Gemeinsam mit Juliane von Krause/ehrenamtliche Projektkoordinatorin Bulgarien konnte sie den Rahmen der Tagung nutzen, um sich mit dem Projektverantwortlichen unseres FLORIKA-Projektes in Bulgarien zu treffen und auszutauschen.

Der Frauentag 2017 stand für das Referat IZ unter dem Motto „Nein zu Früh- und Zwangsverheiratung“ in der Türkei und Deutschland. Mit finanzieller Unterstützung des BMZ konnten sieben entwicklungspolitische Diskussionsveranstaltungen und eine Bilderausstellung in Köln, Bonn, Hamburg und Berlin ausgerichtet werden, die ein großes Publikum in den Bann zogen. Im Rampenlicht stand YAKA-KOOP, TDF-Partnerorganisation in der Türkei, die seit 2002 Beratungs- und Aufklärungsarbeit zum Thema Gewalt im Namen der Ehre leistet. Wenn YAKA-KOOP auch nicht, wie ursprünglich geplant, persönlich vertreten war, wurde von den jetzigen und früheren ehrenamtlichen Projektkoordinatorinnen und Hauptrednerinnen Necla Kelek, Dilek Okur, Sermin Güven und Eva Ritte intensiv über sie berichtet. Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe waren u.a. die Frauenrechtsorganisation HennaMond in Köln, die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn, das Bezirksamt Neukölln in Berlin und der Landesfrauenrat in Hamburg. Als Podiumsgäste konnten prominente Frauenrechtlerinnen und Türkei-Expertinnen wie die Ex-Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün, die Leiterin des türkischen Programms der Deutschen Welle Seda Serdar und die Aktivistin Cigdem Toprak gewonnen werden. Ein besonderes Highlight waren die Diskussionen zu Früh- und Zwangsverheiratung an Berliner Gymnasien und in Mädchencafés. Dass Menschenrechte universell und damit unabhängig von der Kultur gültig sein müssen, gerade für die Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen, war immer wieder Fazit. Aber auch Religionsfreiheit stand für die jungen Menschen oben auf der Liste.

Die Vernissage der Bilderausstellung „Mit dem Malstift gegen die geraubte Kindheit“, bei der 21 Gemälde von SchülerInnen aus Van in der Südosttürkei zwischen 8 und 16 Jahren gezeigt wurden, erfreute sich mit 80 Gästen großer Beliebtheit.

Mit unseren E-Mailing-Spendenaktionen wollen wir nicht nur Spendengelder sammeln, sondern auch aufmerksam machen auf besondere Bedarfe, die sich aktuell in der Projektarbeit unserer Partnerorganisationen stellen. Unsere Spendenaktionen im Jahr 2017 hatten zum Ziel, Länder wie Indien, die aufgrund begrenzter Spendeneingänge nur in kleinem Rahmen finanziell gefördert werden, nachhaltiger unterstützen zu können, sowie akute Finanzierungslücken bei größeren Projektvorhaben wie dem Bau von zwei Frauenhäusern in Mali zu schließen.

Eine erste Spendenaktion kam im Januar einem auf der Spendenplattform betterplace.org initiierten Projekt zur Instandhaltung und Erweiterung des Schutzhauses der TDF-Partnerorganisation AIM in Sierra Leone zugute.

Im April profitierte das TDF-Partnerprojekt zur Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt und Beratung gewaltbetroffener Frauen in Indien von einer Spendenaktion.

Nach der Nicaragua-Besuchsreise wurde eine Spendenaktion zugunsten der Durchsetzung der Rechte von Mädchen und Frauen auf Gewaltfreiheit und Bildung in Nicaragua durchgeführt.

Mit einer weiteren Spendenaktion wurde die Arbeit in unserem FLORIKA-Projekt in Bulgarien unterstützt: STOPP dem internationalen Menschenhandel.

Den Weltmädchentag haben wir zum Anlass genommen, um Spendenwerbung zur Unterstützung der Arbeit im Frauenschutzhaus Bamako/Mali voran zu bringen.

 

Stand: 02/2018

 

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