YAKA-KOOP, Türkei – Schutz vor Gewalt im Namen der Ehre

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„Frühe Verheiratung ist Gewalt!“ Gülmay Gümüshan, Gründerin und Vorsitzende YAKA-KOOP. Foto: © Dr. Necla Kelek  „Frühe Zwangsverheiratung von Mädchen ist Gewalt!“
Gülmay Gümüshan, Gründerin und Vorsitzende YAKA-KOOP.
Foto: © YAKA-KOOP

Projektgebiete: Provinz Van im Südosten der Türkei und ihre gleichnamige Hauptstadt

Wird von TDF unterstützt seit: 2014

Zielgruppe: Mädchen und Frauen, die von Früh- und Zwangsverheiratung oder anderer Gewalt betroffen oder bedroht sind und in ökonomischer Abhängigkeit leben

Projektaktivitäten:

  • Aufklärungsarbeit zu Frauenrechten, Gewaltschutz, Familienplanung und Sexualität
  • Rechts- und psychologische Beratung zu Früh- und Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre
  • Anwaltliche Vertretung und weitere Unterstützung bei Gerichtsverfahren wegen geschlechtsspezifischer Gewalt
  • Bildungsangebote für Mädchen und Frauen, z.B. Alphabetisierungskurse, Fortbildungen in der Textilproduktion und Gastronomie, Studienberatung
  • Unterstützung beim Vertrieb der hergestellten Textilien, um Wege in die finanzielle Unabhängigkeit zu eröffnen

Projektgründerin/Leiterin: Gülmay Gümüshan

Kontakt: Ehrenamtliche Projektkoordinatorinnen Dr. Necla Kelek und Dilek Okur (tuerkei@frauenrechte.de) oder
TERRE DES FEMMES-Referat Internationale Zusammenarbeit (iz@frauenrechte.de)

Hintergründe und Projektbeschreibung

Die aktuelle Frauenrechtslage in der Türkei: Grund zur Sorge

YAKA-KOOP bei einer Demonstration gegen Gewalt an Frauen. Foto: © YAKA-KOOPYAKA-KOOP bei einer Demonstration gegen Gewalt an Frauen. Foto: © YAKA-KOOPGewalt gegen Frauen innerhalb der Familie ist in der Türkei ein großes Problem. 61 Prozent der Bevölkerung halten Gewalt nach einer Studie der Kadir Has Universität Istanbul (2018) sogar für das größte Problem von Frauen in der türkischen Gesellschaft.

In einer Umfrage der Hürriyet Daily News gaben 34 Prozent der Männer an, häusliche Gewalt sei unter Umständen akzeptabel. Eine Karte der Journalistin Ceyda Ulukaya, die Frauenmorde in der Türkei sichtbar macht, veranschaulicht das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt: Zwischen 2010 und 2017 wurden 1.964 Frauen getötet. Auch die Herkunft der Betroffenen und deren Beziehung zum Täter wurden erfasst. Fast 41 Prozent der Frauen wurden von ihrem Ehemann ermordet. Frauenmorde nehmen außerdem zu: Im Jahr 2016 fielen 328 Frauen einem Feminizid zum Opfer, 2017 waren es bereits 409 Frauen.

AktivistInnen prangern an, dass Männer, die häusliche Gewalt ausüben, oft nur milde Strafen erhalten und dass die Regierung patriarchale Strukturen eher festigt als aufbricht. ExpertInnen des Europarats kritisierten jüngst, dass Vergewaltigung in der Türkei oft und sogar bis in hohe politische Ämter als „Fehler der Frauen“ angesehen werde. Unter diesem „völlig verzerrten Verständnis von Gewalt“ liefen die Betroffenen Gefahr, weiterer Gewalt ausgesetzt zu sein. Journalistinnen wie Cigdem Toprak berichten, dass Frauen im Zuge des „reaktionären Rollback“ unter der Regierungspartei AKP zunehmend beschimpft, bedroht und angegriffen werden, weil sie Shorts tragen oder in anderer Weise nicht dem propagierten Frauenbild entsprechen.

Frauenrechtsaktivistin und Juristin Hülya Gülbahar beobachtet, dass die Regierung unabhängigen Frauenrechtsorganisationen das Leben immer schwerer macht. Trotzdem erheben viele ihre Stimme: Gemeinsam kämpften sie z.B. gegen Erdoğans Präsidialreform, nicht ohne Folgen. Im November 2016 mussten rund 375 NGOs schließen. Gülsüm Kav, die Vorsitzende von "We will Stop Femicides", sprach im Deutschlandfunk von einer alarmierenden Lage in Südostanatolien, wo auch Van liegt. Trotz der großen Nachfrage mussten viele Frauenorganisationen ihre Arbeit dort einstellen. Kurz darauf habe dann häufig KADEM ein Büro eröffnet, eine regierungsnahe Frauenorganisation, die ein konservatives Familienbild vertritt. Auch in der Politik sind Frauen in der Türkei unterrepräsentiert: Nach dem Index zur Geschlechterungleichheit der Vereinten Nationen entfielen auf weibliche Abgeordnete 2017 nicht einmal 15 Prozent der Sitze im Parlament.

Die Situation von Mädchen und Frauen in Van

Die Risiken und Folgen von Frühehen werden vielen Eltern erst bei Hausbesuchen bewusst. Foto: © YAKA-KOOPDie Risiken und Folgen von Frühehen werden vielen Eltern erst bei Hausbesuchen bewusst. Foto: © YAKA-KOOPDie Stadt Van, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Südosten der Türkei, zählt etwa 400.000 überwiegend kurdische EinwohnerInnen. Viele von ihnen sind aufgrund des kurdisch-türkischen Konflikts in den 80er Jahren aus ländlichen Regionen in die Stadt abgewandert. Die Gesellschaft ist stark patriarchal geprägt, es herrschen traditionelle Vorstellungen von Familie und Geschlechterrollen. Das Prinzip der „Ehre“ spielt nach wie vor eine große Rolle. Oft wird die Ehre des Mannes am Verhalten seiner Frau gemessen. Dies führt nicht selten zu gewalttätigen Übergriffen auf Mädchen und Frauen innerhalb der eigenen Familie. Rund 42 Prozent der Mädchen und Frauen aus der Region, die über 15 Jahre alt sind, haben schon Gewalt in ihren Familien erlebt (siehe Dr. Necla Kelek, Bittersüße Heimat, KiWi Köln, 2008, ab S. 117). Fast jedes dritte türkische Mädchen (UNICEF 2016) und bis zu 42 Prozent der Mädchen in Ost- und Südostanatolien (Hacettepe-Universität Ankara 2011) werden minderjährig verheiratet. Gerade in ländlichen Gegenden werden Geburten oft mit großer Verzögerung oder gar nicht registriert. Dies begünstigt Frühehen, da Mädchen bei der rückwirkenden Beantragung einer Geburtsurkunde als älter angegeben werden können. Mit einer Frühverheiratung endet in fast allen Fällen die Schullaufbahn.

Die ohnehin schwierige Lage von Mädchen und Frauen in der Türkei wird in der Projektregion durch Bildungsbenachteiligung und kaum vorhandene Arbeitsmöglichkeiten für Frauen zusätzlich verschlechtert. Mädchen werden oft nur wenige Jahre zur Schule geschickt. Frühe Zwangsverheiratung ist ein großes Problem. Im stark von Landwirtschaft und Viehzucht geprägten Van arbeiten die meisten Frauen ohne eigenen Lohn für die Familie. Oft befinden sie sich in einem lebenslangen Abhängigkeitsverhältnis zu Partner oder Familie und der Weg in die wirtschaftliche Eigenständigkeit bleibt ihnen versperrt. Physischer, sexualisierter und psychischer Gewalt sind sie vor diesem Hintergrund schutzlos ausliefert.

YAKA-KOOP: Die erste Frauenorganisation in Van

Dorfälteste und -Vorsteher sind wichtige Partner bei der Aufklärungsarbeit. Foto: © YAKA-KOOPDorfälteste und -Vorsteher sind wichtige Partner bei der Aufklärungsarbeit. Foto: © YAKA-KOOPYAKA-KOOP (S.S. Yasam Kadin Cevre Kültür ve isletme Kooperatifi, zu Deutsch: Empowerment von Frauen und Frauenkooperative) wurde 2002 von 25 Frauen als erste Frauenorganisation in Van gegründet. Sie ist eine von wenigen politisch unabhängigen Organisationen in der Türkei. Durch Beharrlichkeit, Verlässlichkeit und eine klare Positionierung gegen Gewalt an Mädchen und Frauen hat YAKA-KOOP das Vertrauen der Menschen in der Region gewonnen und ist zu einer gefragten Kooperationspartnerin von zivilgesellschaftlichen Verbänden und Behörden, wie dem Schul- und Gesundheitsamt, geworden.

 

 

 

 

Van, Standort von YAKA-KOOP

Karte Türkei: © http://www.landkartenindex.de

Projektaktivitäten von YAKA-KOOP

Rechtliche und psychologische Unterstützung für Frauen

Mit rechtlicher Beratung und Unterstützung vor Gericht machen viele gewaltbetroffene Mädchen und Frauen ihre Rechte geltend. Foto: © TERRE DES FEMMESMit rechtlicher Beratung und Unterstützung vor Gericht machen viele gewaltbetroffene Mädchen und Frauen ihre Rechte geltend. Foto: © TERRE DES FEMMES

YAKA-KOOP bietet verschiedene Beratungen für Frauen in Not an. Es gibt eine Rechtsberatungsstelle, die Frauen über ihre Rechte in Fällen von häuslicher und sexualisierter Gewalt, Gewalt im Namen der Ehre oder Früh- und Zwangsverheiratung aufklärt und sie bei juristischen Schritten unterstützt. YAKA-KOOP vermittelt betroffenen Frauen auch kostenfreie anwaltliche Vertretung für ein Gerichtsverfahren. Häufig tritt YAKA-KOOP in Prozessen als Nebenklägerin auf, um Fällen von geschlechtsspezifischer Gewalt größeres Gewicht zu verleihen und Straffreiheit von Tätern vorzubeugen.

Zudem können Frauen in Not bei YAKA-KOOP psychologische Beratung in Anspruch nehmen. Auch Informationen zu Gesundheitsschutz und Familienplanung werden in Umlauf gebracht. Außerdem organisiert YAKA-KOOP Aufklärungsseminare für Töchter und Mütter.

 

Finanzielle Unabhängigkeit durch Ausbildung

Mit dem Verkauf eigener Textilien bereiten die Frauen ihren Weg in die finanzielle Unabhängigkeit . Foto: © Dr. Necla KelekMit dem Verkauf eigener Textilien bereiten die Frauen ihren Weg in die finanzielle Unabhängigkeit . Foto: © Dr. Necla KelekManche Familien halten ihre Töchter von Bildung fern, damit sie Aufgaben im Haushalt übernehmen oder ihnen in der Landwirtschaft zur Hand gehen. Während sie zum Beispiel ihre Geschwister beaufsichtigen oder Feldarbeit verrichten, können die Mädchen keine Bildungsangebote wahrnehmen. YAKA-KOOP sucht Familien in der Region Van zu Hause auf, um sie davon zu überzeugen, wie wichtig ein Schulbesuch und -Abschluss für Mädchen ist. Damit Mädchen und Frauen der Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und in ein selbstbestimmtes Leben geebnet wird, unterstützt YAKA-KOOP zudem mit Bildungsangeboten: Neben Alphabetisierungskursen können Frauen seit 2002 auch an beruflichen Aus- und Fortbildungen, z.B. zur Teppichweberin oder Köchin, teilnehmen. Auch berät YAKA-KOOP Schulabsolventinnen kostenfrei zu ihrem weiteren Studien- oder Berufsweg.

Die Mädchen und Frauen, die in Weben, Stickerei und Nähen ausgebildet werden, können in Textilwerkstätten arbeiten, die in Van und einigen Dörfern eingerichtet wurden. Die fertigen Produkte werden auf gemeinsam organisierten Märkten verkauft. So sind die Frauen direkt an der Vermarktung beteiligt und nicht auf Zwischen-HändlerInnen angewiesen. Der Verkauf der eigenen Produkte ermöglicht den Frauen ein eigenes Einkommen.

Für Frauen, die im Zuge des Syrien-Kriegs oder anderer Krisen in der Region nach Van geflüchtet sind, bietet YAKA-KOOP bedarfsorientiert Gesundheitskurse an.

Aufklärungs- und Kampagnenarbeit

Caterer machen mit Berufskleidung auf ihren Einsatz gegen „Kinderehen“ aufmerksam. Foto: © YAKA-KOOPCaterer machen mit Berufskleidung auf ihren Einsatz gegen „Kinderehen“ aufmerksam. Foto: © YAKA-KOOPIm Rahmen der Kampagnen „Kinderbräute – NEIN!" und „Sag NEIN zu Gewalt gegen Frauen!" leistet YAKA-KOOP umfassende Aufklärungsarbeit. Flyer, Informationsbroschüren und Plakate wurden erstellt und in der ganzen Region verteilt, vor allem an MultiplikatorInnen der Hochzeitsindustrie wie FriseurInnen, Caterer und MusikerInnen.

Seit 2014 veranstaltet YAKA-KOOP jedes Jahr Malwettbewerbe mit anschließender Plakataktion in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung. SchülerInnen und StudentInnen setzen sich dabei künstlerisch mit den Schwerpunktthemen Frühehen und Gewalt gegen Frauen auseinander. Drei Gewinnerbilder werden prämiert und auf Leinwänden großflächig an belebten Plätzen und Straßenkreuzungen der Stadt ausgestellt, um so die gesamte Bevölkerung zu sensibilisieren.

Mit ihrer Aufklärungsarbeit möchte YAKA-KOOP speziell Schulen und Dörfer erreichen, um sowohl bei Mädchen selbst als auch in ihren Herkunftsgemeinden ein Problembewusstsein für Frühehen und geschlechtsspezifische Gewalt zu schaffen und sie langfristig zu verhindern. YAKA-KOOP organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen auf dem Land, an denen auch WortführerInnen wie Imame und Dorfälteste teilnehmen. YAKA-KOOP macht zudem gezielt Hausbesuche bei Familien, um über Geschlechtergleichheit und Gewalt gegen Frauen aufzuklären.

 

 

Erfolge des Projekts

  • In Seminaren informiert YAKA-KOOP über Frauenrechte und Gewaltschutz. Foto: © YAKA-KOOPIn Seminaren informiert YAKA-KOOP über Frauenrechte und Gewaltschutz. Foto: © YAKA-KOOPYAKA-KOOP hat sehr erfolgreich eine öffentliche Debatte zum Thema Frühverheiratung in Gang gebracht. Durch die erstmalige Ausrichtung einer Großveranstaltung gegen Frühverheiratung und eine fortlaufende Kampagne zum Thema in fast 100 Dörfern konnte breite mediale Aufmerksamkeit erzeugt werden. Dorfvorsteher und -Älteste, Imame und die wichtigsten Dienstleister aus der Hochzeitsbranche konnten ins Boot geholt werden und setzen sich nun gezielt und sichtbar gegen Frühverheiratung ein.
  • Rund 500 Mädchen und Frauen in Not lassen sich jedes Jahr von YAKA-KOOP beraten und die Nachfrage ist ungebrochen.
  • 2017 konnte YAKA-KOOP durch Nebenklägerschaft und Kooperation mit relevanten Behörden und Medien in mindestens fünf Fällen von geschlechtsspezifischer Gewalt einen der Straftat und Beweislage angemessenen Prozessausgang erwirken.
  • Mit Bildungsberatung und Fortbildungsprogrammen ermöglicht YAKA-KOOP jährlich ca. 400 Mädchen und Frauen persönliche Erfolge und langfristig finanzielle Unabhängigkeit.
  • Über 1.000 SchülerInnen und StudentInnen haben mit ihren Gemälden bereits öffentlich auf Frühverheiratung und häusliche Gewalt aufmerksam gemacht.
  • YAKA-KOOP hat sich als wichtige und verlässliche Anlaufstelle für Anfragen rund um die Schwerpunktthemen Früh- und Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre etabliert: Immer mehr Menschen und Behörden suchen den Rat der Organisation. 2017 nahmen ca. 500 Menschen an Seminaren zu Frauenrechten, Gleichberechtigung und Gewaltprävention teil oder wurden durch Hausbesuche erreicht.

Veranstaltungsreihe und Bilderausstellung zu Früh- und Zwangsverheiratung

Großflächig plakatiertes Gewinnerbild gegen Frühehen in Van. Foto: © YAKA-KOOPGroßflächig plakatiertes Gewinnerbild gegen Frühehen in Van. Foto: © YAKA-KOOPTERRE DES FEMMES führte im März 2017 in Berlin, Hamburg, Bonn und Köln eine Veranstaltungsreihe zu Früh- und Zwangsverheiratung in der Türkei und Deutschland durch. Dabei wurde auch die Arbeit von YAKA-KOOP vorgestellt. In Podiums- und Diskussionsveranstaltungen an Schulen, in Behörden und bei Stiftungen konnten ca. 1.000 Menschen auf das Thema Früh- und Zwangsverheiratung aufmerksam gemacht werden.

Seit April 2018 ist die Bilderausstellung „Mit dem Malstift gegen die geraubte Kindheit“ – 21 Gemälde aus den Malwettbewerben von YAKA-KOOP in Van und 5 Informationstafeln - auf Deutschlandtour. Die Ausstellung wird u.a. von Frauenzentren, Behörden, Schulen, Jugendzentren und TDF-Städtegruppen in ca. 30 verschiedenen Städten gezeigt. Werfen Sie gerne einen Blick in unseren Terminkalender, wenn Sie die Ausstellung besuchen möchten. Für Leihanfragen kommen Sie bitte auf uns zu.

 

Aktiv werden & Spenden

Auf dem Land setzt sich YAKA-KOOP besonders für Mädchenbildung und -Selbstbestimmung ein. Foto: © YAKA-KOOPAuf dem Land setzt sich YAKA-KOOP besonders für Mädchenbildung und -Selbstbestimmung ein. Foto: © YAKA-KOOPAuch in Zukunft benötigt YAKA-KOOP finanzielle Unterstützung für:

  • die rechtliche und psychologische Beratung von Mädchen und Frauen.
  • die anwaltliche Vertretung und Unterstützung von gewaltbetroffenen Mädchen und Frauen vor Gericht.
  • die Bildungsangebote und den Ausbau der Einkommen schaffenden Maßnahmen.
  • Aufklärungs- und Informationskampagnen zu Frauenrechten, Gewaltschutz, Gesundheit und Sexualität.
  • Veranstaltungen, Seminare und Hausbesuche zu Früh- und Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre.

Unterstützen Sie YAKA-KOOP mit einer einmaligen Spende oder spenden Sie regelmäßig und werden Sie FörderIn!

Sie können auch mit dem Stichwort „Türkei“ auf folgendes Konto spenden:

EthikBank
BIC GENODEF1ETK
IBAN DE35 8309 4495 0103 1160 00

 

Weitere Informationen

Flyer

Jahresberichte

Jährlich veröffentlichen die ehrenamtlichen Projektkoordinatorinnen einen Bericht für die Mitfrauenversammlung von TERRE DES FEMMES über die Projektaktivitäten von YAKA-KOOP:

Reiseberichte

Öffentlichkeitsarbeit für YAKA-KOOP in Deutschland

 Sehen Sie sich einen Porträtfilm über die Arbeit von YAKA-KOOP in der osttürkischen Provinz Van an:

 Yaka Koop video 2018

Weitere Informationen erhalten Sie bei 

TERRE DES FEMMES e.V.
Brunnenstr. 128, 13355 Berlin
Tel: 030 - 40 50 46 99-0
E-Mail: Kontaktformular

 

 

 

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