EIGE-Konferenz "From Practices with Potential to Good Practices on administrative data collection on Violence against Women"

Gruppenfoto der Arbeitsgruppe „Female Genital Mutilation“ (v.l.n.r.): Nora Stein (EIGE), Monika Laurinaviciute (EIGE), Idah Nabateregga (TDF), Maurizio Mosca (EIGE), Reija Klemetti (National Institute for Health and Welfare), Kabung Lomodong (FORWARD UK), Diana Geraci (PHAROS), Luk van Baelen (International Centre for Reproductive Health), Comfort Momoh (Global Comfort), Nathalie Kontoulis (ED FGM), Flavia Pesce (IRS), Christina Scoppa (AIDOS), Sabina Morosini Turčinović (Sector for Children and Family)Gruppenfoto der Arbeitsgruppe „Female Genital Mutilation“ (v.l.n.r.): Nora Stein (EIGE), Monika Laurinaviciute (EIGE), Idah Nabateregga (TDF), Maurizio Mosca (EIGE), Reija Klemetti (National Institute for Health and Welfare), Kabung Lomodong (FORWARD UK), Diana Geraci (PHAROS), Luk van Baelen (International Centre for Reproductive Health), Comfort Momoh (Global Comfort), Nathalie Kontoulis (ED FGM), Flavia Pesce (IRS), Christina Scoppa (AIDOS), Sabina Morosini Turčinović (Sector for Children and Family).
Foto: © TERRE DES FEMMES
Unsere FGM-Referentin Idah Nabateregga nahm vom 16. bis 17.3.2016 an der Konferenz "From Practices with Potential to Good Practices on administrative data collection on Violence against Women" in Vilnius teil.

Die von EIGE (European Institute for Gender Equality) organisierte Konferenz setzte sich mit dem Thema der Datenerhebung zu Gewalt an Frauen in Europa auseinander. Ziel ist es die europäische Datenerhebung in unterschiedlichen Bereichen (z.B.: medizinischer/juristischer Bereich, Migration, Polizei) zu diesem Thema soweit zu standardisieren, dass beispielsweise eine allgemeine Datenbank möglich it. Dadurch würde der Vergleich von Daten vereinfacht.

Idah Nabateregga mit Comfort Momoh. Foto: © TERRE DES FEMMESIdah Nabateregga mit Comfort Momoh.
Foto: © TERRE DES FEMMES
Die Teilnehmenden der Konferenz wurden in drei Gruppen zu den Themen „Female Genital Mutilation“, „Crime/Justice“ und „Health/Welfare“ eingeteilt. Idah Nabateregga nahm an der Arbeitsgruppe zum Thema „Female Genital Mutilation“ teil. Jede der Gruppen diskutierte über die von EIGE genutzten administrativen Methoden zur Datenerhebung und identifizierte mindestens vier unterschiedliche Vorgehensweisen mit hohem Potenzial.

In der von Idah Nabateregga besuchten Gruppe wurde zusammen mit Vertretern anderer Partnerorganisationen eine lebendige Diskussion über Kriterien der Datenerhebung und gute Praktiken geführt. Es wurde über Beispiele guter Praktiken gesprochen und Beispiele mit besonders viel Potential hervorgehoben. Beispiele hierfür sind die Registrierung von FGM in belgischen Krankenhäusern oder ein portugiesisches Aktionsprogramm.

 

 

 

 

 

 

Stand 04/2016

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