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„Von wegen schwer erreichbar!“ – Fachtagung zur Zusammenarbeit mit afrikanischen Communities

Idah Nabateregga, TDF-Referentin für Weibliche Genitalverstümmelung, nahm am 30. September an einer Fachtagung der Deutschen AIDS-Hilfe zur Zusammenarbeit mit afrikanischen Communities teil.

Oft gelten diese Communities als „schwer erreichbar“ für Aufklärungsprojekte und Angebote der Gesundheitsförderung – aber schwer erreichbar für wen, und warum?

Auf der Fachtagung „Von wegen schwer erreichbar!“ diskutierten mehr als 80 ExpertInnen aus Deutschland und Europa über eine wirkungsvolle, kreative und nachhaltige Zusammenarbeit mit afrikanischen Communities. Was bedeutet eine diversity-orientierte Vorgehensweise? Was ist echte Beteiligung, was nur Scheinpartizipation? Was für Maßnahmen gibt es, gegen die strukturelle und soziale Ausgrenzung bestimmter MigrantInnengruppen vorzugehen, um deren gesellschaftliche Teilhabe und Gesundheitschancen zu erhöhen?

Neben verschiedenen Workshops und einer Podiumsdiskussion trat die mobile Theatergruppe AfroLebenPlus bei der Tagung in Köln auf. Community-Expertin Idah Nabateregga nutzte die Gelegenheit auch zum Austausch und Vernetzen mit verschiedenen ExpertInnen, VertreterInnen afrikanischer Projekte und Organisationen sowie AktivistInnen afrikanischer Herkunft.

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