Aktuelles zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

US Gericht lässt Klage wegen weiblicher Genitalverstümmelung fallen – Überlebende und AktivistInnen entsetzt

Im November 2018 entschied das US Gericht im Bundesstaat Michigan, dass die Klage gegen zwei amerikanische ÄrztInnen, die über Jahre hinweg minderjährige Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt haben sollen, nicht rechtens ist. Nun plant die Staatsanwaltschaft Detroit, die die Anklage hervorgebracht hatte, dagegen in Revision zu gehen. Ein Urteil wird im April 2019 erwartet.

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Internationaler Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ – Berliner Aktion vorm Brandenburger Tor

TeilnehmerInnen des Protestmarsches '#hearmetoo - NEIN zu Gewalt an Frauen' mit Initiatorin Binta Fatty (2.v.r.). Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmerInnen des Protestmarsches '#hearmetoo - NEIN zu Gewalt an Frauen' mit Initiatorin Binta Fatty (2.v.r.). Foto: © TERRE DES FEMMESAm Sonntag, 25. November 2018, wurde anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch veranstaltet. Organisiert und durchgeführt wurde die Aktion von CHANGE Agent und Aktivistin Binta Fatty. Unterstützt durch TERRE DES FEMMES konnte so die Forderung nach einem Ende der Gewalt an Frauen wirksam verbreitet werden.

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UNICEF Sudan zum Austausch bei TERRE DES FEMMES in Berlin

v.l.n.r. Samreen Suliman (CHANGE Agent), Samah Samah Fathalrhman (UNICEF Sudan), Charlotte Weil (TDF) und Mai Ali (CHANGE Agent). Foto: © TERRE DES FEMMESv.l.n.r. Samreen Suliman (CHANGE Agent), Samah Samah Fathalrhman (UNICEF Sudan), Charlotte Weil (TDF) und Mai Ali (CHANGE Agent). Foto: © TERRE DES FEMMESAm 12. November begrüßte TDF-Referentin Charlotte Weil (Referat für weibliche Genitalverstümmelung) eine Vertreterin des UNICEF Büros Sudan in der Berliner Geschäftsstelle. Darüber hinaus wurde das Treffen durch zwei CHANGE Agents des laufenden EU-Projektes Let’s CHANGE inhaltlich bereichert.

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Auftakt für das Let´s CHANGE Projekt in Berlin

Let´s CHANGE Projektpartnerinnen bei TERRE DES FEMMES zur Auftaktveranstaltung.  FOTO: © TERRE DES FEMMESLet´s CHANGE Projektpartnerinnen bei TERRE DES FEMMES zur Auftaktveranstaltung. FOTO: © TERRE DES FEMMESAm 23. und 24. Oktober 2018 fand in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin die Auftaktveranstaltung des Let´s CHANGE Projektes statt. Die bereits im vorherigen CHANGE-Projekt beteiligten Partnerinnen von Plan International Deutschland aus Hamburg, der niederländischen Organisation FSAN aus Amsterdam und der französischen NGO EQUIPOP aus Paris sowie das Evaluationsunternehmen Open Europe Consulting kamen bei TERRE DES FEMMES zusammen, um den Projektbeginn formell einzuläuten.

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Treffen mit Intact Denmark in Berlin

v.l.n.r.: Gislinde Nauy (TDF Mitfrau), Lena Nyhus (Vorsitzende INTACT Denmark), Güray Baba (INTACT Denmark), Linn Fabricius Dyg (INTACT Denmark). Foto: © Gislinde Nauy v.l.n.r.: Gislinde Nauy (TDF Mitfrau), Lena Nyhus (Vorsitzende INTACT Denmark), Güray Baba (INTACT Denmark), Linn Fabricius Dyg (INTACT Denmark). Foto: © Gislinde Nauy Vom 7. bis 9. Oktober 2018 gab es in Berlin ein Austausch-Treffen zwischen Intact Denmark, MOGiS e.V. Projekt 100% MENSCH, und TERRE DES FEMMES. Thema waren vor allem die Gesetzesinitiativen zur genitalen Autonomie und dem Verbot von Genitalverstümmelung an Kindern jeden Geschlechts (weiblich, männlich, intersexuell) in Dänemark und Island. Mitfrau Gislinde Nauy (AG „Weibliche Genitalverstümmelung“) nahm an dem Treffen teil.

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Zweites Austauschtreffen des Team CHANGE für Let’s CHANGE Projekt in Berlin

CHANGE Agents Mai Ali, Isatou Barry, Tiranke Diallo, Evariste Tchaptchet und TDF Referentin Charlotte Weil beim Vorbereitungstreffen für Let's CHANGE. Foto: © TERRE DES FEMMESCHANGE Agents Mai Ali, Isatou Barry, Tiranke Diallo, Evariste Tchaptchet und TDF Referentin Charlotte Weil beim Vorbereitungstreffen für Let's CHANGE. Foto: © TERRE DES FEMMESAm Freitag den 14.09.2018 fand in der Bundesgeschäftsstelle das zweite Austauschtreffen der künftigen Berliner CHANGE Trainers für das Let’s CHANGE Projekt statt. Neben den Forderungen nach einer umfangreichen Vermittlung fachlicher Kompetenzen, wurde auch zunehmend der Wunsch nach einer guten und verlässlichen Zusammenarbeit geäußert.

Nach mehreren Monaten akribischer Planung und Organisation, hat das lange Warten bald ein Ende: Am 1.Oktober 2018 wird das neue Let’s CHANGE Projekt, welches von der EU-Kommission gefördert und von TERRE DES FEMMES koordiniert wird, nach langem Warten endlich an den Start gehen. Doch schon lange vor dem offiziellen Projektstart wurde in der Bundesgeschäftsstelle tüchtig an Ideen und Konzepten für das Projekt gesammelt, wie auch bei diesem Treffen am Freitag.

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Erstes Vorbereitungstreffen mit Team CHANGE für das neue Let’s CHANGE Projekt

Am 30. August 2018 fand das erste inoffizielle Vorbereitungstreffen für Let’s CHANGE in Berlin statt: In der Bundesgeschäftsstelle von TERRE DES FEMMES kamen die ehemaligen CHANGE Agents des Vorgängerprojekts CHANGE Plus zusammen und sahen sich nach einer längeren Sommerpause zum ersten Mal wieder.

Das Treffen bot für viele der ehemaligen CHANGE Agents die Möglichkeit, sich über aktuelle Vorhaben und Projekte in der eigenen Community auszutauschen sowie von bisherigen Aktionen und Events ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu berichten. Anwesend waren bei dem Meeting neben den sechs ausgebildeten CHANGE Agents auch die zuständige Referentin und Projektkoordinatorin für Let’s CHANGE, Charlotte Weil sowie die Abteilungsleiterin der Referate und Themen von TDF, Maja Wegener.

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Austauschtreffen mit Wiener Beratungszentrum FEM Süd zu neuem Peer-Projekt

v.l.n.r.: Umyma El-Jelede, Hilde Wolf (FEM Süd), TDF-Referentin Charlotte Weil, Mai Ali, Lovina Okonkwo (Praktikantin TDF). © TERRE DES FEMMESv.l.n.r.: Umyma El-Jelede, Hilde Wolf (FEM Süd), TDF-Referentin Charlotte Weil, Mai Ali, Lovina Okonkwo (Praktikantin TDF).
Foto: © TERRE DES FEMMES

Am Donnerstag, 26. Juli 2018, fand in der Bundesgeschäftsstelle von TERRE DES FEMMES ein Austausch- und Kennlerntreffen mit dem Wiener Gesundheitszentrum für Frauen, Eltern und Mädchen – FEM Süd statt. Bei den Gästen aus Österreich handelte es sich um zwei Ärztinnen, die stellvertretend für das gesamte Team von FEM Süd angereist sind: Hilde Wolf, Gesundheitspsychologin und Leiterin des Zentrums, und Umyma El-Jelede, Medizinerin und Gesundheitsberaterin zu FGM.

TERRE DES FEMMES und FEM Süd stehen schon seit längerer Zeit in Kontakt, jedoch wendeten sich die Wienerinnen diesmal mit einem besonderen Anliegen an das Referat für weibliche Genitalverstümmelung: Es ging um die Planung und Durchführung eines FGM-Peer-Projekts genannt „INTAKT“, welches noch dieses Jahr startet und auf dem CHANGE-Ansatz von TDF basiert.

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Neue Dunkelzifferstatistik zu weiblicher Genitalverstümmelung – zum ersten Mal mit Aufschlüsselung nach Bundesländern

Die aktuelle Dunkelzifferstatistik verzeichnet eine Verschlechterung der Situation in Deutschland. Der erneute Anstieg der von weiblicher Genitalverstümmelung gefährdeten und betroffenen Mädchen und Frauen bereitet sowohl Sorge im Umgang mit der Thematik, spornt allerdings auch zu mehr Präventions- und Aufklärungsarbeit an.

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Erste Verurteilung zu weiblicher Genitalverstümmelung in der Schweiz

Vor sechs Jahren bereits in Kraft getreten, wurde vergangene Woche erstmals das Strafgesetz zur Verurteilung von weiblicher Genitalverstümmelung in der Schweiz umgesetzt.

Vergangene Woche berichteten mehrere Schweizer Medien von einem symbolischen Rechtsurteil in der Schweiz: Demnach wurde zum ersten Mal seit Inkrafttreten des Artikel 124 zum Straftatbestand der weiblichen Genitalverstümmelung, eine Somalierin im Schweizer Kanton Neuenburg zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Die in Neuenburg wohnhafte Somalierin hatte zwischen 2013 und 2015 Genitalverstümmelungen an ihren beiden Töchtern durchführen lassen. Besonders bemerkenswert in diesem Fall ist der Geltungsbereich des Schweizer Gerichtsurteils: Obwohl die Beschneidungen beider Mädchen in Somalia bzw. Äthiopien stattfanden, sieht der entsprechende Artikel im Strafgesetzbuch vor, dass im Ausland verübte Straftaten nach Schweizer Recht geahndet werden, wenn sich der/die TäterIn in der Schweiz befindet.

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UN-Menschenrechtsrat beschließt Resolution zur Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung

Die neueste UN-Resolution zur Beseitigung von weiblicher Genitalverstümmelung enthält zahlreiche Gedanken und Anregungen aus den EU-Projekten CHANGE Plus und United to END FGM, die TERRE DES FEMMES gemeinsam mit anderen europäischen Partnern implementiert hat. Die gemeinsame Vereinbarung der Teilnehmerstaaten zeigt die Anerkennung der Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie die des END FGM-Netzwerkes, in dem auch TDF Mitglied ist, und motiviert zu weiteren Projekten für die Zukunft.

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ExpertInnen-Austausch auf europäischer Ebene zu weiblicher Genitalverstümmelung

Vom 6. bis zum 7. Juni 2018 repräsentierte Charlotte Weil, TERRE DES FEMMES-Referentin zu weiblicher Genitalverstümmelung und Projektkoordinatorin der EU-Projekte, TERRE DES FEMMES bei der Jahreshauptversammlung des europäischen Netzwerks zur Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung End FGM EU in Brüssel.

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Community-Grillfest am 2. Juni 2018 – TDF begeht zusammen mit migrantischen Communities und NGOs das Fastenbrechen in Neukölln

Foto: © TERRE DES FEMMESFoto: © TERRE DES FEMMESAm 2. Juni 2018 hat das Referat weibliche Genitalverstümmelung zum zweiten Mal ein Community-Grillfest organisiert. Im Rahmen des Festivals „Offenes Neukölln“, das ein Zeichen gegen Rassismus setzt, wurde in der Gärtnerei auf dem Coop Campus in Neukölln gefeiert und anschließend das Fastenbrechen begangen. Gemeinsam mit den Organisationen UNICEF Berlin, BUGI e. V., FaZIT Brandenburg, WADI e. V. und Mama Afrika e. V. lud TERRE DES FEMMES migrantische Communities und alle anderen Interessierten dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen und gemeinsam einen schönen Tag mit afrikanischem Grillbuffet und Musik zu verbringen. Die Berliner CHANGE Agents haben das Fest tatkräftig mit ihren Beiträgen zum Buffet und zum Programm unterstützt.

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Schädigende traditionelle Praktiken verhindern - Helfen Sie uns, Mädchen und Frauen davor zu schützen

Foto: © kmiragaya - Fotolia.comFoto: © kmiragaya - Fotolia.comEine 14-jährige Syrerin wurde auf der Flucht verlobt und soll nun zwangsverheiratet werden. Ihre Betreuerin in der Unterkunft meldet sich bei uns. Sie möchte sich beraten lassen, wie sie dem Mädchen ganz konkret helfen kann.

Dieser Fall ist kein Einzelfall. Viele Mädchen und Frauen sind von schädigenden traditionellen Praktiken wie Frühverheiratung oder weiblicher Genitalverstümmelung bedroht oder betroffen – in ihren Herkunftsländern, auf der Flucht oder hier in Deutschland.

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TERRE DES FEMMES organisierte Podiumsdiskussion zu weiblicher Genitalverstümmelung in Asien

TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion. Foto: © Stefan SchrittTeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion. Foto: © Stefan SchrittAnlässlich des „Worldwide Day of Genital Autonomy“ richtete TERRE DES FEMMES am Sonntag, 6. Mai 2018 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Medikalisierte weibliche Genitalverstümmelung: ein Tabu nicht nur in Asien“ aus. Der Gedenktag des „Kölner Urteils“, der jedes Jahr in Köln mit Demonstration, Kundgebung und weiteren Veranstaltungen viele AktivistInnen nach Köln führt, hatte den Schwerpunkt 2018 auf das Thema der weiblichen Genitalverstümmelung in Asien gelegt. Im „Kleinen Forum“ der Alten Feuerwache diskutierten an diesem Vormittag Dr. Necla Kelek (TERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau), Dr. med. Christoph Zerm (Gynäkologe und ehem. Vorsitzender des Vereins FIDE e.V.), Hannah Wettig (Leiterin der StopFGM-Kampagne von WADI e.V.) sowie Yuliati Umrah (Menschenrechtsaktivistin aus Indonesien und Gründerin der Hilfsorganisation Arek Lintang). TERRE DES FEMMES-Mitfrau Gislinde Nauy führte als Moderatorin durch das Gespräch.

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Team CHANGE präsentiert Arbeit gegen Genitalverstümmelung auf der Afrikabühne beim Myfest

CHANGE Agent Mai Ali während ihrer Rede. Foto: © TERRE DES FEMMES CHANGE Agent Mai Ali während ihrer Rede. Foto: © TERRE DES FEMMES Am 1. Mai haben die CHANGE Agents Mai Ali und Tiranké Diallo gemeinsam mit TDF-Referentin Charlotte Weil auf der Afrikabühne beim 16. Myfest in Berlin-Kreuzberg die Arbeit von TERRE DES FEMMES gegen weibliche Genitalverstümmelung vorgestellt. Im Publikum anwesend waren zahlreiche Mitglieder der afrikanischen Diaspora, Kulturvereine und weitere Initiativen sowie andere Interessierte.

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Community-Treffen im neuen Rahmen: Team CHANGE gegründet

Am Dienstag, den 10. April 2018, fand das erste Community-Treffen des neugegründetenTeam CHANGE (alle CHANGE Agents aus dem kürzlich abgeschlossenem Projekt CHANGE Plus, weitere Aktivistinnen sowie das Referat FGM von TERRE DES FEMMES) statt, um sich über die Arbeit gegen weibliche Genitalverstümmelung auszutauschen und weitere gemeinsame Schritte zu planen.

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+++ SAVE THE DATE +++ Weltweiter Tag der genitalen Selbstbestimmung am 07. Mai 2018

Der Schwerpunkt des diesjährigen WWDOGA (Worldwide Day of Genital Autonomy) liegt auf dem Thema „Weibliche Genitalverstümmelung in Asien”. Denn auch dort sind Millionen Frauen und Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen. Meist wird die Praktik religiös begründet und von medizinischem Personal durchgeführt. Der 7. Mai sieht genau hin: Denn er steht u.a. für Null-Toleranz bei jeglichen Verletzungen des Kinderrechts!

TERRE DES FEMMES ruft deshalb gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen weltweit zum WWDOGA auf. Wir laden Sie herzlich ein, an der Zentralen Kundgebung am 07.05.2018 um 12:00 Uhr, Wallraffplatz/ am WDR-Funkhaus in Köln teilzunehmen!

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FGM-Prozess in Großbritannien: Vater vor Gericht

In Großbritannien (GB) hat ein strafrechtlicher Prozess große Aufmerksam erregt: Ein Anwalt westafrikanischer Herkunft wurde beschuldigt seine Kinder zu misshandeln und für seine 9-jährige Tochter eine Genitalverstümmelung organisiert zu haben. 

Der Vater, ein britischer Staatsbürger, der im Juli 2017 verhaftet wurde, wurde in drei Fällen wegen Kindesmisshandlung angeklagt und nun in Ermangelung von stichhaltigen Beweisen freigesprochen. Ihm wurde vorgeworfen seine Tochter zwei Mal – in den Jahren 2010 und 2013 –  einer Genitalverstümmelung ausgesetzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft sagte, dies sei nicht aus kulturellen Gründen praktiziert worden, sondern um das Mädchen zu bestrafen. Aufmerksam auf die Tat wurde die Mutter eines Freundes, dem sich das Kind anvertraute und die daraufhin eine Kinder- und Jugendberatungsstelle anrief. 

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TERRE DES FEMMES unterstützt neuen Gesetzentwurf gegen Genitalverstümmelung in Island

Seit Februar 2018 debattiert Island über den gesetzlichen Schutz vor Genitalverstümmelung für Kinder jeglichen Geschlechtes. In einer Gesetzesinitiative von Abgeordneten verschiedener Parteien des isländischen Parlamentes wird vorgeschlagen, den in Island bestehenden, gesetzlichen Schutz von Mädchen vor allen Formen von Genitalverstümmelung auf Kinder jeglichen Geschlechtes auszuweiten.

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