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TERRE DES FEMMES e.V. unterstützt die Petition „Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern“

Die Empörung ist groß, nachdem sich in Köln zwei katholische Krankenhäuser geweigert haben eine vergewaltigte Frau aufzunehmen und zu behandeln. Mit diesem Verhalten wurde nicht nur gegen die rechtliche Behandlungspflicht in Notfällen verstoßen, sondern vor allem gegen das allgemein menschliche Recht auf Schutz und Versorgung. Zu einer angemessenen Versorgung nach einer Vergewaltigung gehört auch das Sichern von Spuren und die Verschreibung der „Pille danach“. Die Notfallverhütung durch die "Pille danach" sollte möglichst in den ersten 24 Stunden nach einer Vergewaltigung erfolgen. Sie ist keine Abtreibung einer bereits entstandenen Schwangerschaft. Ihre Wirkung besteht darin, den Eisprung zu verzögern oder ganz zu verhindern.

TERRE DES FEMMES ist entsetzt darüber, dass Frauen auch im Jahr 2013 nicht frei über ihren Körper bestimmen dürfen und schließt sich den Forderungen von Pro Familia mit der Petition „Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern“ an.

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