Nachrichten aus dem Verein

17. TERRE DES FEMMES Filmfest FrauenWelten: Rückblick in Fotos jetzt online

In den über 30 internationalen Spiel- und Dokumentarfilmen wurden auf dem 17. Filmfest FrauenWelten vom 22. bis 29. November 2017 unter anderem die Themen „Widerstand gegen religiösen Fundamentalismus“ sowie „sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe“ und „Mutter-Tochter-Dialoge“ facettenreich beleuchtet.

Auf der Homepage des Filmfests gibt es nun einen ausführlichen Rückblick mit vielen Fotos.

Seit 2001 veranstaltet TERRE DES FEMMES jährlich im November, zum Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ein Filmfest in Tübingen. Spielfilme und Dokumentationen aus vielen verschiedenen Ländern werden zum Thema Frauenrechte in verschiedenen Kulturen präsentiet. Als Gäste kommen engagierte FilmemacherInnen und leidenschaftlich für ihr Thema eintretende ExpertInnen nach Tübingen, um in intensiven Dialog mit dem Publikum zu treten.

ONE BILLION RISING 2018 – weltweite Tanzdemo gegen Gewalt an Frauen

OBR Germany 2018-LogoAm Mittwoch, den 14. Februar tanzen wieder weltweit Menschen anlässlich der Kampagne ONE BILLION RISING, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Die Aktion findet 2018 zum sechsten Mal statt. TERRE DES FEMMES ist von Anfang an dabei und unterstützt die Kampagne auch in diesem Jahr wieder in verschiedenen Städten Deutschlands.

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Weihnachten 2017: Spenden Sie! – Einsatz für Gleichberechtigung geht weiter

Flyer geflüchtete Frauen. Foto: © TERRE DES FEMMES Foto: © TERRE DES FEMMESWeihnachten steht vor der Tür – Zeit inne zu halten und auf das vergangene Jahr zurück zu blicken. Was konnte TERRE DES FEMMES 2017 für Mädchen und Frauen erreichen? Wofür muss sich die Frauenrechtsorganisation auch im kommenden Jahr einsetzen, damit ihr Motto „Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei“ der Wirklichkeit wieder ein Stückchen näher kommt?

Als großen Erfolg verzeichnen wir das Gesetz zur Verhinderung von Frühehen, wie es der Bundestag vergangenen Juni verabschiedet hat. Dafür haben wir uns jahrelang eingesetzt, ja gekämpft: Seither wird die Heirat in Deutschland nur anerkannt, wenn bei Eheschließung das 18. Lebensjahr vollendet war – ohne Ausnahme. Doch der Kampf gegen Zwangsehen muss weitergehen. Allein in diesem Jahr hat unsere Beratungsstelle bereits mehr als 126 Anfragen (Stand Oktober) zu Zwangs- und Frühverheiratungen erhalten und weitergeholfen. Weltweit steigt die Zahl von Frühehen immer weiter an. Im Jahr 2016 waren laut UNICEF 700 Millionen Mädchen und Frauen minderjährig verheiratet.Mit der Unterstützung Internationaler Kooperationen wie YAKA-KOOP in der Türkei, setzt sich TERRE DES FEMMES auch im Ausland seit mehreren Jahren gegen diesen Missstand ein.

Ihre Spende ist Grundlage für unsere Arbeit: gegen Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre, gegen weibliche Genitalverstümmelung, gegen Häusliche und sexualisierte Gewalt, gegen Frauenhandel und Prostitution. Allen betroffenen Frauen stehen wir beratend zur Seite.

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Internationaler Tag des Ehrenamts – Wir sagen DANKE!

Am 5. Dezember feiern wir den Internationalen Tag des Ehrenamts! Der Tag wurde 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen, um freiwilliges Engagement zu fördern und zu würdigen.

Wir wollen diesen Tag nutzen, um DANKE zu sagen.

Frauen der Städtegruppe Nürnberg zum Aktionstag: One Billion Rising am 14.2.2017. Foto: © TDF-Städtegruppe NürnbergFrauen der Städtegruppe Nürnberg zum Aktionstag: One Billion Rising am 14.2.2017. Foto: © TDF-Städtegruppe Nürnberg

Wir danken all unseren ehrenamtlich engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern in den Städte-, Hochschul- und Arbeitsgruppen, den Projektkoordinatorinnen sowie den Patinnen des Berliner CONNECT-Projekts, den CHANGE Agents, den Frauen, die von der Mitfrauenversammlung gewählte Ämter und Aufgaben wahrnehmen und ganz besonders den ehrenamtlichen Vorstandsfrauen. Ehrenamtliches Engagement macht für TDF die große Bandbreite von Veranstaltungen und Themen erst möglich und ist damit ein wichtiger Grundpfeiler des Vereins.

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TDF sagt Danke! - Spannende Einblicke in die Arbeit von TERRE DES FEMMES beim ersten FörderInnentreffen in Berlin

Föderinnentreffen 2017. Foto: © TERRE DES FEMMESAm 30. September 2017, einem milden Spätsommertag mit strahlendem Sonnenschein, fand zum ersten Mal seit dem Umzug in die Hauptstadt das „FörderInnentreffen „TDF sagt Danke!“ in der Bundesgeschäftsstelle von TERRE DES FEMMES (TDF) in Berlin statt. Es versammelten sich rund 30 interessierte FörderInnen und StifterInnen, die mit ihrer wertvollen finanziellen Unterstützung die Arbeit von TDF erst möglich machen. Das Zusammentreffen mit Mitarbeiterinnen und anwesenden Vorstandsfrauen Inge Bell und Dr. Hania Luczak, gestaltete sich freudig und inspirierend.

Der Tag begann mit Kaffee und Kuchen und anregenden Gesprächen im Flur. Es folgte die Begrüßung durch die Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle, die allen Gästen einen informativen aber auch fröhlichen Nachmittag – trotz der harten Themen wünschte. Sie stellte die anwesenden Mitarbeiterinnen sowie den geplanten Ablauf des Tages vor. In drei Gruppen aufgeteilt folgte ein Rundgang durch die Räumlichkeiten von TDF. Mitarbeiterinnen hatten in ihren Büros Broschüren, Flyer, Verkaufsprodukte usw. ausgelegt und Plakate aufgehängt um den FörderInnen ein buntes und vielgestaltiges Bild der geleisteten Arbeit zu geben. Sie waren sehr beeindruckt und stellten viele Fragen.

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Filmprojekt der Städtegruppe Augsburg zur Integration von Schutzsuchenden: AUGSBURG – ABSURDISTAN?

Plakat zum Filmprojekt Augsburg - AbsurdistanDer Zuzug von Geflüchteten bringt die Frage nach der Integration mit sich. Insbesondere die Beachtung der Frauenrechte bedarf besonderer Anstrengungen und ist in der Vermittlung heikel. Als Einstieg für Unterrichtseinheiten und Diskussionen wurde der Film Augsburg – Absurdistan? Gedreht - ein Filmprojekt von Angelika Rodler, Mitfrau und Aktive in der TERRE DES FEMMES Städtegruppe Augsburg.

Zielsetzung

Der 15-minütige Film umfasst 6 Szenen und ist zum Teil mit Untertitel unterlegt. Es gibt zwei Akteure: einen arabisch sprechenden Dolmetscher, der schon lange in Deutschland lebt, und einen jungen Familienvater, der gerade in Augsburg angekommen ist und ein Praktikum beginnen möchte. Die Bildersprache verdeutlicht zusammen mit Kursmaterial, das die einzelnen Szenen noch einmal aufgreift, dass die gleiche Situation sehr verschieden interpretiert werden kann.

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