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Nachrichten und Berichte zu TERRE DES FEMMES-Themen.

 

Gemeinsam im Einsatz für Frauenrechte – Männer an der Seite von starken Töchtern und selbstbestimmten Frauen!

© TERRE DES FEMMES

seit 40 Jahren kämpft TERRE DES FEMMES e.V. dafür, dass Frauen und Mädchen gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können. Viel ist erreicht, noch viel mehr bleibt zu tun. Wir machen weiter!Eines ist jedoch klar: Ohne dass auch Männer mitwirken, ist Gleichberechtigung unmöglich. Und auch der Weg dorthin wird kürzer, je mehr Männer ihn mitgehen. Darum möchten wir Ihnen heute das Engagement von Männern vorstellen, die für Frauenrechte als Menschenrechte kämpfen, die ihre eigene Rolle hinterfragen und andere zum Umdenken motivieren. Und die sich mit uns zusammen für eine Welt einsetzen, in der Frauen und Männer, Töchter und Väter, Brüder und Schwestern gleichberechtigt zusammenleben – ohne Gewalt, Bevormundung und Zwang.

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Gemeinsam im Einsatz für Frauenrechte – Männer an der Seite von starken Töchtern und selbstbestimmten Frauen!

Tochter und Vater quercErman Aksoyseit 40 Jahren kämpft TERRE DES FEMMES e.V. dafür, dass Frauen und Mädchen gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können. Viel ist erreicht, noch viel mehr bleibt zu tun. Wir machen weiter! Eines ist jedoch klar: Ohne dass auch Männer mitwirken, ist Gleichberechtigung unmöglich. Und auch der Weg dorthin wird kürzer, je mehr Männer ihn mitgehen. Darum möchten wir Ihnen heute das Engagement von Männern vorstellen, die für Frauenrechte als Menschenrechte kämpfen, die ihre eigene Rolle hinterfragen und andere zum Umdenken motivieren. Und die sich mit uns zusammen für eine Welt einsetzen, in der Frauen und Männer, Töchter und Väter, Brüder und Schwestern gleichberechtigt zusammenleben – ohne Gewalt, Bevormundung und Zwang.

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Anstieg von Zwangsverheiratung in den Sommerferien aufgrund der Corona-Pandemie befürchtet

Auftaktveranstaltung des Schultheaterprojektes „Mein Herz gehört mir" am Brandenburger Tor am 25.11.2020, Foto: Martin Funck

TERRE DES FEMMES verschickt bundesweit Notfallinformationen an Schulen

Die Sommerferien stehen bevor und die Menschenrechtsorganisation

TERRE DES FEMMES e. V. ist sehr besorgt, dass es in den nächsten Wochen bundesweit zu einem Anstieg von Frühehen und Zwangsverheiratungen gerade aufgrund der Corona-Pandemie kommen könnte bzw. bereits gekommen ist.

TERRE DES FEMMES geht davon aus, dass von sehr traditionell patriarchalisch eingestellten Eltern/Familien insbesondere die Sommerferien genutzt werden, um ihre oft noch minderjährigen Töchter gegen ihren Willen im Herkunftsland der Familie zu verheiraten.

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Einladung zum digitalen Austausch

Weltweit sind mehr als 200 Millionen Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung_Beschneidung (FGM_C) betroffen, jährlich kommen Millionen hinzu. In Deutschland wird von mindestens 75.000 Betroffenen ausgegangen. Davon leben schätzungsweise 4.400 beschnittene Frauen in Berlin. Verschärft wird der Kampf gegen FGM_C auch in Deutschland als eine direkte Folge der Pandemie durch Lockdown, Schulausfall und den wirtschaftlichen Auswirkungen.

Vor genau einem Jahr hat das Familienplanungszentrum BALANCE in Kooperation mit TERRE DES FEMMES und Desert Flower Center eine interdisziplinäre Koordinierungsstelle gegen FGM_C in Berlin eingerichtet.

Anlässlich des einjährigen Bestehens lädt die Berliner Koordinierungsstelle gegen FGM_C zum digitalen Austausch am Freitag, den 18. Juni 2021, 12.00 – 14.00 Uhr ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Arbeit der Berliner Koordinierungsstelle gegen FGM_C vorzustellen und damit bekannt zu machen, die Fachkräfte im Umgang mit dem Thema zu fördern und die Netzwerke in Berlin diesbezüglich zu stärken. Dabei werden die Partnerorganisationen einen Einblick in ihre Arbeit im Rahmen der Koordinierungsstelle

geben.

Um Anmeldung bis zum 10. Juni 2021 per Mail an info@koordinierungsstelle-fgmc.de wird gebeten!

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Kommunikations-und Rhetorik Training für die Community TrainerInnen

Kommunikations-Experiment am ersten Trainingstag. Foto: © TERRE DES FEMMES

„Below the German text you will find the English version"

Im Rahmen des CHAIN-Projekts werden sogenannte Community TrainerInnen ausgebildet, die sowohl innerhalb ihrer eigenen Community als auch Fachkräfte aus dem medizinischen, pädagogischen oder sozialen Bereich zu den Themen weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation, FGM) und Früh- und Zwangsverheiratung (early and forced marriage, EFM) sensibilisieren und aufklären.

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„Es tat mir gut, über meinen eigenen Tellerrand zu schauen“

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Am 22. Mai 2021 hat das Abschlusstreffen der ersten Väter-Töchter-Gruppe des Projekts „STARK! Töchter und Väter gemeinsam für Gleichberechtigung“ im Refugio in Berlin-Neukölln stattgefunden. Damit ist der erste von vier Durchgängen im Projekt zu Ende gegangen.

Unter Berücksichtigung der Corona-Maßnahmen konnten bei diesem Treffen auch die Mütter und Geschwister dabei sein. Dies hat alle sehr gefreut, da die Mädchen und Väter die Möglichkeit hatten, ihren Familien die anderen TeilnehmerInnen sowie das Projektteam vorzustellen und einen Einblick in das Projekt zu geben.

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Mutige Mädchen, die hoch hinauswollen

DSC02737©Erman AksoyWährend bei den letzten Treffen des Projekts „STARK! Töchter und Väter gemeinsam für Gleichberechtigung“ der Fokus auf dem inhaltlichen Austausch lag, war dieses Mal Mut und Geschick gefragt. Am 8. Mai 2021 verbrachten die Mädchen und ihre Väter zusammen mit dem Projektteam unter Einhaltung der AHA-Regeln sportliche Stunden im Kletterpark Potsdam.

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Lästig, Lästiger, Belästigt: Sexismus im Alltag

Kaum ist man in die belebte Einkaufsmeile der Stadt eingebogen, begegnen einem schon die ersten wertenden, ja gar lüsternen Blicke, die den Körper von Kopf bis Fuß mustern. Man spürt nahezu, wie die Augenpaare auf einem haften und den eigenen Blick einzufangen suchen. Von Unwohlsein getrieben, beschleunigt sich der Schritt und hektisch ersehnt man sich das Ziel herbei.

Manchmal aber auch, wird der banale Gang zum Supermarkt ungewollt musisch begleitet, wenn Pfiffe aus den gespitzten Mündern mal oder weniger virtuos begabter Menschen ertönen.

Im Öffentlichen Nahverkehr ist dies wahrlich auch von keiner Seltenheit. „Ey Süße, heute schon was vor?“ dringt es dumpf durch die Kopfhörer, mit denen man sich eigentlich von der stressigen Außenwelt abschirmen. Reflexartig versucht man die unangenehmen Annäherungsversuche zu ignorieren und widmet sich hastig dem Handy, um möglichst authentisch beschäftigt zu wirken.    

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