TERRE DES FEMMES in den Medien

Berichte und Medien über TERRE DES FEMMES e.V.

Die TERRE DES FEMMES-Kampagne #UNHATEWOMEN gegen frauenverachtende Hassrede

Eine Auswahl aus dem regen Medienecho:

 

Sexismus als Stilmittel? Warum die TDF-Kampagne gegen Hatespeech so notwendig ist.

Das rappende Patriarchat.
Quelle: Der Freitag vom 13.03.2020
 

Auf #UNHATEWOMEN reagierte der Rapper Fler mit Beleidigungen.
TDF-Expertin Gesa Birkmann sieht darin die Bestätigung, "dass verbale Gewalt physische Gewalt erzeugt"

Viel Brunftgebrüll
Quelle: Die Zeit am 04.03.2020
 

Auch verbale Gewalt belastet die Psyche

Hate-Speech-Kontroverse im Deutschrap. Unterschiedliche Ekelgrade
Quelle: taz am 05.03.2020
 

Es ist mehr denn je notwendig, sich weiterhin gegen frauenverachtende Hassrede zu wehren, so die TDF-Geschäftsführerin Christa Stolle

Kampagne #UNHATEWOMEN: Hassrede gegen Frauen beenden
Quelle: Humanistischer Pressedienst am 06.03.2020
 

Christa Stolle: Verbale Gewalt gegen Frauen prägt unseren Alltag. Schleichend wird sie dann zur Normalität.

#UnhateWomen: Schluss mit verbaler Gewalt in Rap-Songs
Quelle: Gofeminin am 02.03.2020
 

Die TDF-Kampagne wendet sich gegen verbale Gewalt im Songtext

Harte Beats, harte Sprache #unhatewomen gegen Frauenhass im Deutschrap
Quelle: Stuttgarter Nachrichten am 06.03.2020
 

Femizide. Für die Öffentlichkeit ist Gewalt gegen Frauen "noch ein großes Tabuthema", so TERRE DES FEMMES-Referentin Vanessa Bell

In erster Linie ein Männerproblem.

Quelle: Gießener Allgemeine am 10.02.2020

Christa Stolle, TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin wertet die Vollverschleierung als Verletzung der Menschenwürde der Frau

Nach Niqab-Urteil: Hamburg will Schulgesetz schnell ändern

Eine 16 Jahre alte Berufsschülerin will mit Vollverschleierung am Unterricht teilnehmen. Die Schulbehörde ist dagegen, unterliegt aber vor Gericht. Jetzt will Hamburg sein Schulgesetz ändern.

Quelle: qantara TERRE DES FEMMES- 04.02.2020

Internationaler Tag "Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ am 6. Februar

TERRE DES FEMMES fordert einen bundesweiten Schutzbrief gegen Genitalverstümmelung (FGM).

TDF-Referentin Idah Nabateregga: Der Schutzbrief kann den betroffenen Familien als Argumentationshilfe gegen FGM dienen

Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland am 06.02.2020

 

TERRE DES FEMMES-Referentin Charlotte Weil sieht in der Aufklärung der Familien und in der Schulung von Fachpersonal einen Schlüssel in der Bekämpfung von FGM

"Beschnitten zu sein, ist wie in einem toten Körper zu leben"
In Deutschland leben über 70.000 von Genitalverstümmelung betroffene Frauen. Immer mehr Mädchen sind gefährdet. Eine Koordinierungsstelle in Berlin will jetzt für bessere Prävention sorgen.

Quelle: Deutsche Welle am 06.02.2020

 

FGM-Expertin Charlotte Weil im Interview

Mehr als 70.000 Frauen und 17.000 Mädchen sind in Deutschland von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen

Quelle: Radio Dreyeckland am 06.02.2020

 

Für FGM-Fachfrau Idah Nabateregga sind Aufklärung und Einsatz von AktivistInnen vor Ort unerlässlich

"Wir können diesen Kampf gewinnen"

Quelle: Wiener Zeitung am 05.02.2020

 

Christa Stolle, TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin, über Verbreitung und Hintergründe von FGM

Audio. Kampf gegen Genitalverstümmelung - in Deutschland rund 70 Tausend Frauen und Mädchen betroffen

Quelle: SWR am 05.02.2020

 

TERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau Jessica Espinoza über die Verbreitung von Genitalverstümmelung bei Mädchen in Deutschland

Tiefe Schnitte in Körper und Seele

Quelle: Deutschlandfunk am 03.02.2020