TERRE DES FEMMES in den Medien

Berichte und Medien über TERRE DES FEMMES e.V.

TERRE DES FEMMES-Referentin Dr. Idah Nabateregga fordert mehr Aufklärung über Genitalverstümmelung in Deutschland

In Deutschland wird illegal beschnitten

Quelle: Neues Deutschland, Onlineausgabe am 06.05.2020

Corona-Pandemie und ihre Folgen für häusliche Gewalt

TERRE DES FEMMES-Expertin Vanessa Bell befürchtet, dass die räumliche Enge und die finanzielle Knappheit das Konfliktrisiko in Beziehungen erhöht.

Stuttgart Frauenhäuser befürchten mehr Gewaltopfer wegen Corona-Krise
Quelle: Schwäbisches Tagblatt, Onlineausgabe vom 24.04.2020
 

TERRE DES FEMMES: Durch die Isolation müssen Frauen in instabilen Beziehungen noch mehr Aggressionen fürchten .

Ärzteschaft. Coronakrise: Gefahr für Frauen in gewalttätigen Beziehungen steigt
Quelle: Ärzteblatt, Onlineausgabe vom 03.04.2020
 

TERRE DES FEMMES geht davon aus, dass in Corona-Zeiten mehr denn je Frauen Schutz in Frauenhäusern suchen

Warum häusliche Gewalt nun zunimmt
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung am 29.03.2020
 

Vanessa Bell, TERRE DES FEMMES-Referentin für häusliche und sexualisierte Gewalt, fordert von der Bundesregierung ein sofortiges Hilfspaket für Frauenhäuser

Gewalt in der Corona-Krise: Wenn das Zuhause für Frauen kein sicherer Ort ist
Quelle: ze.tt (Zeit online) am 16.03.2020

Die TERRE DES FEMMES-Kampagne #UNHATEWOMEN gegen frauenverachtende Hassrede

Eine Auswahl aus dem regen Medienecho:

 

Sexismus als Stilmittel? Warum die TDF-Kampagne gegen Hatespeech so notwendig ist.

Das rappende Patriarchat.
Quelle: Der Freitag vom 13.03.2020
 

Auf #UNHATEWOMEN reagierte der Rapper Fler mit Beleidigungen.
TDF-Expertin Gesa Birkmann sieht darin die Bestätigung, "dass verbale Gewalt physische Gewalt erzeugt"

Viel Brunftgebrüll
Quelle: Die Zeit am 04.03.2020
 

Auch verbale Gewalt belastet die Psyche

Hate-Speech-Kontroverse im Deutschrap. Unterschiedliche Ekelgrade
Quelle: taz am 05.03.2020
 

Es ist mehr denn je notwendig, sich weiterhin gegen frauenverachtende Hassrede zu wehren, so die TDF-Geschäftsführerin Christa Stolle

Kampagne #UNHATEWOMEN: Hassrede gegen Frauen beenden
Quelle: Humanistischer Pressedienst am 06.03.2020
 

Christa Stolle: Verbale Gewalt gegen Frauen prägt unseren Alltag. Schleichend wird sie dann zur Normalität.

#UnhateWomen: Schluss mit verbaler Gewalt in Rap-Songs
Quelle: Gofeminin am 02.03.2020
 

Die TDF-Kampagne wendet sich gegen verbale Gewalt im Songtext

Harte Beats, harte Sprache #unhatewomen gegen Frauenhass im Deutschrap
Quelle: Stuttgarter Nachrichten am 06.03.2020