Archiv: Meldungen weibliche Genitalverstümmelung

Roundtable zum 5. Jahrestag des EU-Aktionsplans zur Beendigung von FGM

TeilnehmerInnen des Roundtablegesprächs. Foto: © End FGM EUTeilnehmerInnen des Roundtablegesprächs. Foto: © End FGM EUAm 13. Dezember 2018 nahm Charlotte Weil, TDF-Referentin zu weiblicher Genitalverstümmelung, an einem Roundtable zur EU-Strategie gegen FGM teil. In den Räumlichkeiten der EU-Kommission in Brüssel trafen sich VertreterInnen der Generaldirektion Justiz (DG Justice), der Generaldirektion Migration und Inneres (DG Home), der Generaldirektion Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (DG DEVCO), des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen (EIGE), des UNHCR, des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS) sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments mit VertreterInnen der EU-Mitgliedsstaaten sowie VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam wurde zurückgeschaut, was in den letzten fünf Jahren erreicht wurde, wo Lücken sind und welche Schwerpunkte für die Zukunft gelegt werden müssen, um weibliche Genitalverstümmelung zu beenden.
 

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US Gericht lässt Klage wegen weiblicher Genitalverstümmelung fallen – Überlebende und AktivistInnen entsetzt

Im November 2018 entschied das US Gericht im Bundesstaat Michigan, dass die Klage gegen zwei amerikanische ÄrztInnen, die über Jahre hinweg minderjährige Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt haben sollen, nicht rechtens ist. Nun plant die Staatsanwaltschaft Detroit, die die Anklage hervorgebracht hatte, dagegen in Revision zu gehen. Ein Urteil wird im April 2019 erwartet.

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UNICEF Sudan zum Austausch bei TERRE DES FEMMES in Berlin

v.l.n.r. Samreen Suliman (CHANGE Agent), Samah Samah Fathalrhman (UNICEF Sudan), Charlotte Weil (TDF) und Mai Ali (CHANGE Agent). Foto: © TERRE DES FEMMESv.l.n.r. Samreen Suliman (CHANGE Agent), Samah Samah Fathalrhman (UNICEF Sudan), Charlotte Weil (TDF) und Mai Ali (CHANGE Agent). Foto: © TERRE DES FEMMESAm 12. November begrüßte TDF-Referentin Charlotte Weil (Referat für weibliche Genitalverstümmelung) eine Vertreterin des UNICEF Büros Sudan in der Berliner Geschäftsstelle. Darüber hinaus wurde das Treffen durch zwei CHANGE Agents des laufenden EU-Projektes Let’s CHANGE inhaltlich bereichert.

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Internationaler Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ – Berliner Aktion vorm Brandenburger Tor

TeilnehmerInnen des Protestmarsches '#hearmetoo - NEIN zu Gewalt an Frauen' mit Initiatorin Binta Fatty (2.v.r.). Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmerInnen des Protestmarsches '#hearmetoo - NEIN zu Gewalt an Frauen' mit Initiatorin Binta Fatty (2.v.r.). Foto: © TERRE DES FEMMESAm Sonntag, 25. November 2018, wurde anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch veranstaltet. Organisiert und durchgeführt wurde die Aktion von CHANGE Agent und Aktivistin Binta Fatty. Unterstützt durch TERRE DES FEMMES konnte so die Forderung nach einem Ende der Gewalt an Frauen wirksam verbreitet werden.

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Auftakt für das Let´s CHANGE Projekt in Berlin

Let´s CHANGE Projektpartnerinnen bei TERRE DES FEMMES zur Auftaktveranstaltung.  FOTO: © TERRE DES FEMMESLet´s CHANGE Projektpartnerinnen bei TERRE DES FEMMES zur Auftaktveranstaltung. FOTO: © TERRE DES FEMMESAm 23. und 24. Oktober 2018 fand in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin die Auftaktveranstaltung des Let´s CHANGE Projektes statt. Die bereits im vorherigen CHANGE-Projekt beteiligten Partnerinnen von Plan International Deutschland aus Hamburg, der niederländischen Organisation FSAN aus Amsterdam und der französischen NGO EQUIPOP aus Paris sowie das Evaluationsunternehmen Open Europe Consulting kamen bei TERRE DES FEMMES zusammen, um den Projektbeginn formell einzuläuten.

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