Aktuelles zu Häuslicher und sexualisierter Gewalt

Lobbyarbeit am frühen Morgen

Angeregt im Gespräch: u.a. Maja Liebing (amnesty international) mit Cornelia Möhring (MdB, Die Linken), Ulle Schauws (MdB, Die Grünen), Ulli Nissen (MdB, SPD) und Volker Beck (MdB, Die Grünen). Foto: © TERRE DES FEMMESAngeregt im Gespräch: u.a. Maja Liebing (amnesty international) mit Cornelia Möhring (MdB, Die Linken), Ulle Schauws (MdB, Die Grünen), Ulli Nissen (MdB, SPD) und Volker Beck (MdB, Die Grünen).
Foto: © TERRE DES FEMMES
Am 15. Dezember veranstaltete die von TERRE DES FEMMES geleitete AG Frauenrechte vom Forum Menschenrechte ein Parlamentarisches Frühstück im Bundestag. Bei Kaffee und Croissants gingen die ReferentInnen des Forums der Frage nach, wie es mit dem Schutz in Deutschland von Frauen und LGBTTIQ* vor geschlechtsspezifischer Verfolgung aussieht.

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Tür auf! Schutzräume für alle

Unter diesem Motto stand der diesjährige Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen bei TERRE DES FEMMES. Um die Forderung nach mehr Schutzräumen für gewaltbetroffene Frauen zu unterstreichen, hat TERRE DES FEMMES vor dem Brandenburger Tor ein eigenes Frauenhaus aufgebaut. In den sechs Betten bekamen Frauen, die an die Tür klopften, einen Platz angeboten. Doch alle anderen Frauen mussten abgewiesen werden: Sowohl die Rolli-Fahrerin, da unser Frauenhaus wie die meisten leider nicht barrierefrei war, als auch alle anderen Frauen, die Schutz suchten. Sie fanden keinen Platz mehr im Frauenhaus.

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Gemeinsam haben wir Geschichte gemacht! Bündnis feiert die Reform des Sexualstrafrechts

Wir feiern die Reform! Foto: © Deutscher FrauenratWir feiern die Reform! Foto: © Deutscher Frauenrat„Frauen, bildet Banden“ – unter diesem alten feministischen Motto hätte der Empfang des Bündnisses „Nein heißt Nein“, zu dem TERRE DES FEMMES gehört, am 27. September 2016 auch stehen können. In der Alten Feuerwache in Berlin feierte das Bündnis mit seinen „Banden“ den gemeinsamen Erfolg: In wenigen Tagen – nach der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten – wird die größte Reform im Sexualstrafrecht in Kraft treten und endlich der Grundsatz „Nein heißt Nein“ im Gesetz verankert werden. Damit wird jede sexuelle Handlung, die gegen den erkennbaren Willen einer Person geschieht unter Strafe gestellt.

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