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Aktuelles zum Thema Flucht und Frauenrechte

Nun online – Die Website unseres Patenschaftsprogramms CONNECT – EMPOWERMENT FÜR GEFLÜCHTETE FRAUEN in Berlin

Connect Women. Foto: Foto: © Lara Belova / iStock.comAuf der Website finden Interessierte Informationen zum Projekt, den Hintergründen, dem geplanten Ablauf und Ziel. Frauen mit Fluchterfahrung, die am Programm teilnehmen möchten, steht eine Zusammenfassung über den Zugang zum Programm und welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen CONNECT bietet auf Arabisch, Urdu und Paschtu bereit. Portraits von Patinnen und Geflüchtete sowie Berichte von Treffen werden im Laufe des Projektes nach und nach ergänzt.

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Flucht und Frauenrechte: Illustrierter Flyer informiert über Gleichberechtigung und Schutz vor Gewalt in Deutschland

Faltblatt 'Gleiche Rechte'Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist in Deutschland ein wichtiges Thema, das jedoch nicht für jede(n) selbstverständlich ist. Besonders neu angekommene und hierher geflüchtete Menschen wissen oft nicht, wie die Rechtslage und der Alltag dazu in Deutschland aussehen. Dafür und auch um zu zeigen, wo sich von Gewalt betroffene Frauen Hilfe holen können, hat das Referat Flucht und Frauenrechte mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und geflüchteten Frauen einen illustrierten Flyer zu dem Thema erstellt.

Er ist in neun verschiedenen Sprachen erhältlich. Ausgewählt wurden Sprachen, die von den meisten Geflüchteten gesprochen werden: Paschtu, Persisch, Urdu, Arabisch, Kurdisch, Serbisch, Albanisch, Englisch und Französisch. Auf jedem Flyer ist auch der deutsche Text zu lesen. Jedes Thema wird mit einer Illustration dargestellt, denn oft können vor allem Frauen aufgrund mangelnder Schulbildung in ihrem Herkunftsland nicht oder kaum lesen.

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„Wiederholungsbedarf!“ – Schultheaterprojekt für junge Geflüchtete in Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen

Das Theaterensemble von "Mensch: Theater!". Foto: © TERRE DES FEMMESDas Theaterensemble von "Mensch: Theater!".
Foto: © TERRE DES FEMMES
Im Oktober 2016 startete das Theaterprojekt „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“. Seitdem sind die zwölf geplanten Aufführungen an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg erfolgreich über die Bühne gegangen. Mehr als 770 SchülerInnen, die 56 Nationalitäten vertreten, sowie insgesamt 35 Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen konnten im Rahmen des Projekts zu dem komplexen Thema „Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht“ diskutieren, sich informieren und sensibilisieren. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation von TERRE DES FEMMES mit dem Theaterensemble „Mensch: Theater!“ und der mobilen Beratungsstelle Yasemin. Finanziert wird das Projekt durch das baden-württembergische Ministerium für Integration und Soziales.

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TERRE DES FEMMES veröffentlicht Forderungskatalog zu „Flucht, Frauenrechte und Integration“

Frauen auf der Flucht sind besonders schutzbedürftig. Sie sind in allen Phasen der Flucht einem besonderen Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Auch leiden viele weibliche Geflüchtete unter geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen, die sie bereits in ihren Herkunftsländern gemacht haben. TERRE DES FEMMES setzt sich dafür ein, dass der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und Minderjährigen auf allen Etappen der Flucht Rechnung getragen wird.

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Zeitzeugin aus Aleppo: Alle fünf Minuten eine Rakete über dem Kopf

Gespräch mit TERRE DES FEMMES-Referentin Dr. Abir Alhaj Mawas

Dr. Abir Alhaj Mawas - Referentin im "Referat Flucht und Frauenrechte". Foto: © TERRE DES FEMMESDr. Abir Alhaj Mawas - Referentin im "Referat Flucht und Frauenrechte". Foto: © TERRE DES FEMMESDer Bürgerkrieg in Syrien hat sich in den letzten fünf Jahren zu einer unmenschlichen Belastung für die Menschen vor Ort entwickelt. Dr. Mawas lebte die vergangenen fünf Jahre in Aleppo und kam Anfang Oktober nach Deutschland, um bei TERRE DES FEMMES für das Referat Flucht und Frauenrechte zu arbeiten. „Drei Jahre ohne Strom, drei Jahre ohne Internet, Monate lange ohne Wasser, alle fünf Minuten eine Rakete über dem Kopf. Das ist Terror“, berichtet sie und fügt hinzu, dass die IS-Kämpfer für die Strom- und Wasserunterbrechungen in ihrem Stadtteil verantwortlich seien. Viele Menschen seien unvorstellbaren Grausamkeiten ausgesetzt. „Vor allem in den Gebieten der radikalen Islamisten sind die Frauen stark belastet. Sie werden diskriminiert, unter Druck gesetzt und müssen sich komplett verschleiern. Selbst kleine Mädchen dürfen nicht ohne Kopftuch auf die Straße gehen.“ Unter der Terrorherrschaft des IS sei ein selbstbestimmtes Leben unmöglich. Mädchen und Frauen dürften weder zur Schule noch zur Arbeit gehen.

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Flyer „Gleiche Rechte für Frauen und Männer“ in 6 weiteren Sprachen

Flyer "Gleiche Rechte für frauen und Männer"Der Flyer „Gleiche Rechte für Frauen und Männer“ (PDF-Datei) informiert in zehn Sprachen darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten. Im Text wird deutlich gemacht, dass geschlechtsspezifische Gewaltformen in Deutschland verboten sind. Neben der Aufklärung sollen Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, ermutigt werden, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen. Den Flyer und das Plakat gibt es in unserem Online-Shop.

In den letzten Monaten wurde TERRE DES FEMMES darum gebeten, den Flyer auch in weitere Sprachen zu übersetzen. Nun ist der Flyertext auch in Bulgarisch (PDF-Datei), Kurmandschi (PDF-Datei), Rumänisch (PDF-Datei), Russisch (PDF-Datei), Somali (PDF-Datei) und Türkisch (PDF-Datei) erhältlich. Die einzelnen Sprachen stehen in unserem Online-Shop zur Verfügung.

 

Interaktives Theaterstück zum Thema Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht startet im Oktober 2016

Tobias Gerstner und Canan Kir von "Mensch:Theater". Foto: © "Mensch: Theater!"Tobias Gerstner und Canan Kir von "Mensch:Theater".
Foto: © "Mensch: Theater!"
Von Oktober 2016 bis Januar 2017 wird das Theaterstück „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel! Der Start in (m)ein neues Leben“ an 12 Schulen in Baden-Württemberg aufgeführt – Ein Theaterstück zur Sensibilisierung gegen Gewalt an Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation von TERRE DES FEMMES mit dem Theaterensemble „Mensch: Theater!“ und der mobilen Beratungsstelle Yasemin.

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Das Schicksal der Êzidinnen

Tauschten sich über das Schicksal der Êzidinnen aus: TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin Christa Stolle, Nujiyan Günay, Mitgründerin des êzidischen Frauenrates Berlin und Naila Chikhi, Referentin für Flucht und Frauenrechte TDF (v.r.n.l.). Foto: © TERRE DES FEMMESTauschten sich über das Schicksal der Êzidinnen aus: TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin Christa Stolle, Nujiyan Günay, Mitgründerin des êzidischen Frauenrates Berlin und Naila Chikhi, Referentin für Flucht und Frauenrechte TDF (v.r.n.l.).
Foto: © TERRE DES FEMMES
Der Horror kam mit dem Morgengrauen. Am Abend des 2. August 2015 vernehmen die Êziden im Süden Sindjars die letzten Gewehrsalven des Tages. Die religiöse Minderheit der Êziden, deren Religion Jahrtausende vor dem Islam entstand, hat ihr Hauptsiedlungsgebiet im Dreiländereck Syrien, Irak und Türkei.

Üblicherweise greift der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) mittags an, doch in dieser Nacht beginnt der Sturm der Terrormiliz gegen zwei Uhr nachts. Die Mehrheit der Zivilbevölkerung schläft noch, als wenig später die schwarze Flagge über ihren Köpfen weht.

Nach erbittertem Kampf der zahlenmäßig weit unterlegenen Êziden und der Flucht der kurdischen Peshmerga dringt der IS in das Siedlungsgebiet der Êziden ein. Das Massaker der IS-Schergen an über 3.000 Männern und Frauen markiert den Auftakt dessen, was für die Êziden als 74. Völkermord an ihrer Religionsgemeinschaft gilt.

Zehntausende Überlebende flüchten sich in das angrenzende Sindjar-Gebirge und harren wochenlang ohne Wasser und Nahrung aus. Hunderte verdursten und sterben an Erschöpfung. Mit angehaltenem Atem sah die Weltgemeinschaft zu, wie die USA Luftanschläge flog und die kurdische Verteidigungsmiliz YPG einen sicheren Fluchtkorridor nach Syrien erkämpfte.

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Über Kinderehe, Kinderarbeit, Kontaktverbot - Die Türkei heute: Wenn ein Bier zum stillen Protest wird

Dr. Necla KelekTERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau Dr. Necla Kelek hat vor kurzem die Türkei besucht. Im vorliegenden Beitrag schildert sie ihre Beobachtungen vor Ort über Kinderehe, Kinderarbeit, Kontaktverbot und die Lage der aus Syrien geflüchteten Frauen und Kinder.

Am Besiktas Iskele, einem der Anlegeplätze der Bosporus-Fähren und Ausflugsdampfer in Istanbul, herrscht an einem Sonntagabend im Mai Hochbetrieb. Auf zwei Schiffen wird eine Hochzeit gefeiert. Als ich genauer hinsehe, stellt sich heraus, dass auf ein Schiff mit einer Musikgruppe nur Männer gehen und auf das danebenliegende nur Frauen. Die Frauen sind alle verschleiert, viele mit orientalischen Gewändern zu Pumps und extravaganten Sonnenbrillen. Ich frage nach. Es ist eine Hochzeitsfeier von zwei „Flüchtlingsfamilien“ aus Syrien. Es sind Sunniten. Männer und Frauen feiern getrennt auf zwei Schiffen.

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Bildung schafft Integration: Auftakt des gemeinsamen Projekts von TERRE DES FEMMES und der IG BCE für geflüchtete Frauen

Christa Stolle bei der Präsentation des Projekts (v.l.n.r.): Edeltraud Glänzer, Moderatorin, Christa Stolle, Petra Reinbold-Knape. Foto: © Nicole StrasserPräsentation des Projekts (v.l.n.r.): Edeltraud Glänzer, Moderatorin, Christa Stolle, Petra Reinbold-Knape.
Foto: © Nicole Strasser
Im Rahmen des 5. Frauentags der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie) in Hannover eröffnete TERRE DES FEMMES Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle am 26.05.16 gemeinsam mit Edeltraud Glänzer, stellvertretende Vorsitzende der IG BCE, und Petra Reinbold-Knape, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE, das Kooperationsprojekt "Bildung schafft Integration". Die auf vier Jahre angelegte Kooperation hat sich zum Ziel gesetzt, geflüchtete Frauen zu stärken und diesen Perspektiven für eine Integration zu bieten. Im Fokus stehen dabei weibliche Geflüchtete, die weder lesen noch schreiben können.

Frauen fliehen genau wie Männer aufgrund von Armut, Hunger, Krieg, Vertreibung oder politischer Unterdrückung. Zusätzlich sind Frauen auf der Flucht vor Menschenrechtsverletzungen, die Frauen aufgrund ihres Geschlechts erleiden. Dazu gehören Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung, Häusliche und sexualisierte Gewalt und weitere Formen patriarchaler Gewalt

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TERRE DES FEMMES Podiumsdiskussion - Geflüchtete Mädchen und Frauen: Bedürfnisse, Schutz und Integration

Die Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Barbara Schaeffer-Hegel, Dr. Ralf Kleindiek, Dr. Necla Kelek, Conny Czymoch, Kazim Erdogan, Fadhumo Musa und ihre Flüsterübersetzerin. Foto: © Marina FischerDie Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Barbara Schaeffer-Hegel, Dr. Ralf Kleindiek, Dr. Necla Kelek, Conny Czymoch, Kazim Erdogan, Fadhumo Musa und ihre Flüsterübersetzerin.
Foto: © Marina Fischer
Geflüchtete Mädchen und Frauen, die in Deutschland ankommen, stehen oft vor besonders großen Herausforderungen. Sie müssen häufig zusätzliche geschlechtsspezifische Integrationshindernisse überwinden und brauchen daher besondere Unterstützung. Am 27. Mai lud TERRE DES FEMMES in Kooperation mit dem Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf VertreterInnen aus Politik und Zivilgesellschaft zu einer Podiumsdiskussion im Rathaus Charlottenburg in Berlin ein, um sich der spezifischen Situation weiblicher Geflüchteter zu widmen.

Nach der Begrüßung der rund 260 Gäste durch die TERRE DES FEMMES-Vorstandsvorsitzende Irma Bergknecht und die Stadträtin Dagmar König eröffnete die Autorin Maria von Welser den inhaltlichen Teil des Abends. Mit ihrem Vortrag zum Thema "Kein Schutz - nirgends. Besuche bei den Frauen und Kindern in den Flüchtlingslagern in der Türkei, im Libanon, in Jordanien und auf Lesbos" informierte sie über ihre Reise in die jeweiligen Länder und über die dort herrschenden prekären Lebensverhältnisse für Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern.

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Bilanz der Benefizkunstauktion von TERRE DES FEMMES: Unterstützungsangebote für geflüchtete Frauen langfristig gesichert

Freuen sich über den Erlös der Auktion: Das Team von TERRE DES FEMMES und ihre Unterstützerinnen. Foto: © Martin FunckFreuen sich über den Erlös der Auktion: Das Team von TERRE DES FEMMES und ihre Unterstützerinnen.
Foto: © Martin Funck
TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. hat am 16.04.2016 die zweite Benefizkunstauktion der Vereinsgeschichte in der Berlinischen Galerie eröffnet. Mit dem Erlös der Veranstaltung sollen neue Unterstützungsangebote für geflüchtete Mädchen und Frauen geschaffen werden. Schauspielerin Nina Hoss und Soul- und R&B-Sängerin Joy Denalane, beide prominente TERRE DES FEMMES-Botschafterinnen, unterstützten die Auktion.

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TERRE DES FEMMES fordert besonderen Schutz für Frauen auf der Flucht

Frauen auf der Flucht sind besonders schutzbedürftig. Sie sind in allen Phasen der Flucht einem besonderen Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Auch leiden viele weibliche Geflüchtete unter geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen, die sie bereits in ihren Herkunftsländern gemacht haben. TERRE DES FEMMES fordert, dass der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und Minderjährigen auf allen Etappen der Flucht Rechnung getragen wird.

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CONNECT – Patinnenprogramm mit geflüchteten Frauen in Berlin

Connect Projekt. Foto: © Christel Wollmann-Fiedler/TDFFoto: © Christel Wollmann-Fiedler/TDFWir freuen uns, unser neues dreijähriges Projekt CONNECT bekanntzugeben! Hierbei handelt es sich um ein Patinnenprogramm für geflüchtete Frauen in Berlin, das im Juni 2016 starten wird.

Frauen, die nach Deutschland geflohen sind und hier Schutz suchen, stehen oft vor besonders großen Herausforderungen. Sie müssen häufig zusätzliche geschlechtsspezifische Integrationshindernisse überwinden und brauchen daher besondere Unterstützung.

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Flyer klärt über Gleichberechtigung von Frau und Mann in Deutschland auf

Flyer Frauenrechte 2015TERRE DES FEMMES hat einen Flyer erstellt, der in zehn Sprachen darüber informiert, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten. Im Text wird deutlich gemacht, dass geschlechtsspezifische Gewaltformen in Deutschland verboten sind. Ziel ist es, neben der Aufklärung von Gewalt betroffene Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen.

Bei den Sprachen des Flyers handelt es sich um Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili.

Der Flyer steht als PDF-Download zur Verfügung und kann im TDF-Shop bestellt werden.

 

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