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Aktuelles zum Thema Flucht und Frauenrechte

Neue Frauenbilder für geflüchtete Mädchen schaffen

Teilnehmende Mädchen. Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmende Mädchen. Foto: © TERRE DES FEMMES„Ich will nicht so früh heiraten wie das Mädchen unserer Nachbarn, die im Alter von 12 Jahren während der Geburt gestorben ist. Sie war zu jung und konnte die Schmerzen und der Geburt nicht ertragen.“
„Ich habe Angst vor dem Erwachsenwerden, weil ich dann heiraten muss und von meinem Mann geschlagen werde, wie meine Freundinnen in Afghanistan.“
„Wenn ich in Pakistan geblieben wäre, würde ich definitiv in diesem Alter von meinen Eltern verheiratet werden, da sie Angst vor den Taliban haben.“

Diese und andere Sachen haben mir die Mädchen bei meinem letzten Treffen, das in Kooperation mit dem Verein Lieber Lesen e.V stattfindet, berichtet, als ich sie gefragt habe, warum Eltern ihre Töchter zu Frühehen überreden/ zwingen. TERRE DES FEMMES arbeitet mit dem Verein zusammen. Jede Woche erhalten etwa 15 Mädchen im Alter zwischen neun und 15 Jahre in ihrer Flüchtlingsunterkunft in der Ruschestraße in Berlin Lichtenberg ergänzend zur Schulausbildung Sprach- und Lesekurse. Durch ein Kultur- und Sportprogramm wird den Mädchen außerdem ermöglicht, an Ausflügen und verschiedenen Freizeitaktivitäten teilzunehmen. Langfristig sollen sie dabei unterstützt werden, ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland führen zu können.

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Ehrenamtliche Patinnen in Berlin gesucht für zweite Schulung des Projekts CONNECT – Empowerment für geflüchtete Frauen

Foto: © Christel Wollmann-Fiedler/TERRE DES FEMMESFoto: © Christel Wollmann-Fiedler/TERRE DES FEMMESFrauen, die nach Deutschland geflohen sind und hier Schutz suchen, stehen vor großen Herausforderungen. Um Sie bei ihrem Ankommen zu unterstützen, startet TERRE DES FEMMES deshalb den zweiten Zyklus des Patinnenprogramms CONNECT.

Für die Patenschaft suchen wir engagierte Frauen, die in Deutschland geboren/oder erfolgreich integriert sind, in Berlin leben und eine mindestens einjährige Patenschaft übernehmen möchten. Die Patinnen werden die geflüchteten Frauen durch wöchentliche Treffen bei ihrem Ankommen in Deutschland begleiten und sie bei ihrer Integration unterstützen. Bevor die Patenschaft beginnt, findet eine umfassende zweitägige Schulung am 17. und 18. Juni statt. Nach der Schulung werden die Patinnen während der Patenschaft von TERRE DES FEMMES begleitet und unterstützt.

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Das CONNECT-Programm kommt mit der Schulung der Patinnen ins Rollen

CONNECT-Projekt-Koordinatorin Naila Chikhi. Foto: © Regine PeterCONNECT-Koordinatorin Naila Chikhi. Foto: © Regine PeterAm letzten März Wochenende 2017 haben sich 15 Frauen zusammengefunden, um auf ihren Einsatz als Patin für eine geflüchtete Frau vorbereitet zu werden. Während der zweieinhalb Tage wurden möglichst viele Themen besprochen, die bei der Begleitung wichtig werden könnten. Dabei wurden die Patinnen nicht nur in die allgemeine Situation der geflüchteten Frauen eingeführt, beispielsweise mit Workshops zu Situationen in den Herkunftsländern, sondern es gab auch konkrete Hinweise und Lösungsansätze zu Herausforderungen, die mit dem Asylverfahren oder interkultureller Kommunikation auftauchen können.

 

 

 

 

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Aktuelle Studie kommt zu erschreckendem Ergebnis: Geflüchtete Frauen erleben sexuelle Gewalt in Unterkünften

In der Studie „Study on Female Refugees – Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland„ wurden über 600 geflüchtete Frauen aus Syrien, Afghanistan, Somalia, Eritrea, Iran und dem Irak wurden zu ihrer aktuellen Lebenssituation in Deutschland befragt. Erschreckendes Ergebnis der Studie ist, dass die Frauen in den Unterkünften in Deutschland vor sexueller Gewalt nicht geschützt sind. Sie müssen in den schlecht ausgestatteten Gebäuden immer wieder mit Respektlosigkeit, Angst vor sexueller Gewalt und sexuellen Übergriffen durch andere Geflüchtete zurechtkommen. Die repräsentative Studie wurde von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, in Auftrag gegeben und unter Beteiligung der Berliner Charité durchgeführt.

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Gemeinsames Projekt von Lieber Lesen e.V. und TERRE DES FEMMES für geflüchtete Mädchen – Mit Sprache, Kultur und Sport in eine selbstbestimmte Zukunft

Foto: © TERRE DES FEMMESFoto: © TERRE DES FEMMESUnter den Menschen, die in Berlin als Geflüchtete ankommen, befinden sich häufig Familien mit Kindern. Besonders die Mädchen haben in ihrem Heimatland verschiedene Arten der Benachteiligung erlebt. Dies macht sich auch in Hinsicht der schulischen Bildung bemerkbar.

Seit Januar 2016 kümmert sich der lieber lesen e.V.um geflüchtete Mädchen. TERRE DES FEMMES arbeitet mit dem Verein zusammen. Jede Woche erhalten etwa 15 Mädchen im Alter zwischen neun und 15 Jahre in ihrer Flüchtlingsunterkunft in der Ruschestraße in Berlin Lichtenberg ergänzend zur Schulausbildung Sprach- und Lesekurse. Durch ein Kultur- und Sportprogramm wird den Mädchen außerdem ermöglicht, an Ausflügen und verschiedenen Freizeitaktivitäten teilzunehmen. Langfristig sollen sie dabei unterstützt werden, ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland führen zu können.

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Experten debattierten im Innenausschuss über Familiennachzug von Flüchtlingen: Aussetzung bleibt umstritten

Am 20. März 2017 wurde in einer öffentlichen Sitzung des Innenausschusses des deutschen Bundestages über das Thema Familiennachzug diskutiert. Anlass war ein Gesetzentwurf der Oppositionsparteien Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, die mit einen Gesetzentwurf zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes, die Aufhebung der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte bis März 2018 fordern.

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Flucht und Frauenrechte: Illustrierter Flyer informiert über Gleichberechtigung und Schutz vor Gewalt in Deutschland

Faltblatt 'Gleiche Rechte'Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist in Deutschland ein wichtiges Thema, das jedoch nicht für jede(n) selbstverständlich ist. Besonders neu angekommene und hierher geflüchtete Menschen wissen oft nicht, wie die Rechtslage und der Alltag dazu in Deutschland aussehen. Dafür und auch um zu zeigen, wo sich von Gewalt betroffene Frauen Hilfe holen können, hat das Referat Flucht und Frauenrechte mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und geflüchteten Frauen einen illustrierten Flyer zu dem Thema erstellt.

Er ist in neun verschiedenen Sprachen erhältlich. Ausgewählt wurden Sprachen, die von den meisten Geflüchteten gesprochen werden: Paschtu, Persisch, Urdu, Arabisch, Kurdisch, Serbisch, Albanisch, Englisch und Französisch. Auf jedem Flyer ist auch der deutsche Text zu lesen. Jedes Thema wird mit einer Illustration dargestellt, denn oft können vor allem Frauen aufgrund mangelnder Schulbildung in ihrem Herkunftsland nicht oder kaum lesen.

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„Wiederholungsbedarf!“ – Schultheaterprojekt für junge Geflüchtete in Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen

Das Theaterensemble von "Mensch: Theater!". Foto: © TERRE DES FEMMESDas Theaterensemble von "Mensch: Theater!".
Foto: © TERRE DES FEMMES
Im Oktober 2016 startete das Theaterprojekt „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“. Seitdem sind die zwölf geplanten Aufführungen an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg erfolgreich über die Bühne gegangen. Mehr als 770 SchülerInnen, die 56 Nationalitäten vertreten, sowie insgesamt 35 Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen konnten im Rahmen des Projekts zu dem komplexen Thema „Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht“ diskutieren, sich informieren und sensibilisieren. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation von TERRE DES FEMMES mit dem Theaterensemble „Mensch: Theater!“ und der mobilen Beratungsstelle Yasemin. Finanziert wird das Projekt durch das baden-württembergische Ministerium für Integration und Soziales.

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TERRE DES FEMMES veröffentlicht Forderungskatalog zu „Flucht, Frauenrechte und Integration“

Frauen auf der Flucht sind besonders schutzbedürftig. Sie sind in allen Phasen der Flucht einem besonderen Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Auch leiden viele weibliche Geflüchtete unter geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen, die sie bereits in ihren Herkunftsländern gemacht haben. TERRE DES FEMMES setzt sich dafür ein, dass der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und Minderjährigen auf allen Etappen der Flucht Rechnung getragen wird.

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Zeitzeugin aus Aleppo: Alle fünf Minuten eine Rakete über dem Kopf

Gespräch mit TERRE DES FEMMES-Referentin Dr. Abir Alhaj Mawas

Dr. Abir Alhaj Mawas - Referentin im "Referat Flucht und Frauenrechte". Foto: © TERRE DES FEMMESDr. Abir Alhaj Mawas - Referentin im "Referat Flucht und Frauenrechte". Foto: © TERRE DES FEMMESDer Bürgerkrieg in Syrien hat sich in den letzten fünf Jahren zu einer unmenschlichen Belastung für die Menschen vor Ort entwickelt. Dr. Mawas lebte die vergangenen fünf Jahre in Aleppo und kam Anfang Oktober nach Deutschland, um bei TERRE DES FEMMES für das Referat Flucht und Frauenrechte zu arbeiten. „Drei Jahre ohne Strom, drei Jahre ohne Internet, Monate lange ohne Wasser, alle fünf Minuten eine Rakete über dem Kopf. Das ist Terror“, berichtet sie und fügt hinzu, dass die IS-Kämpfer für die Strom- und Wasserunterbrechungen in ihrem Stadtteil verantwortlich seien. Viele Menschen seien unvorstellbaren Grausamkeiten ausgesetzt. „Vor allem in den Gebieten der radikalen Islamisten sind die Frauen stark belastet. Sie werden diskriminiert, unter Druck gesetzt und müssen sich komplett verschleiern. Selbst kleine Mädchen dürfen nicht ohne Kopftuch auf die Straße gehen.“ Unter der Terrorherrschaft des IS sei ein selbstbestimmtes Leben unmöglich. Mädchen und Frauen dürften weder zur Schule noch zur Arbeit gehen.

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Flyer „Gleiche Rechte für Frauen und Männer“ in 6 weiteren Sprachen

Flyer "Gleiche Rechte für frauen und Männer"Der Flyer „Gleiche Rechte für Frauen und Männer“ (PDF-Datei) informiert in zehn Sprachen darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten. Im Text wird deutlich gemacht, dass geschlechtsspezifische Gewaltformen in Deutschland verboten sind. Neben der Aufklärung sollen Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, ermutigt werden, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen. Den Flyer und das Plakat gibt es in unserem Online-Shop.

In den letzten Monaten wurde TERRE DES FEMMES darum gebeten, den Flyer auch in weitere Sprachen zu übersetzen. Nun ist der Flyertext auch in Bulgarisch (PDF-Datei), Kurmandschi (PDF-Datei), Rumänisch (PDF-Datei), Russisch (PDF-Datei), Somali (PDF-Datei) und Türkisch (PDF-Datei) erhältlich. Die einzelnen Sprachen stehen in unserem Online-Shop zur Verfügung.

 

Interaktives Theaterstück zum Thema Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht startet im Oktober 2016

Tobias Gerstner und Canan Kir von "Mensch:Theater". Foto: © "Mensch: Theater!"Tobias Gerstner und Canan Kir von "Mensch:Theater".
Foto: © "Mensch: Theater!"
Von Oktober 2016 bis Januar 2017 wird das Theaterstück „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel! Der Start in (m)ein neues Leben“ an 12 Schulen in Baden-Württemberg aufgeführt – Ein Theaterstück zur Sensibilisierung gegen Gewalt an Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation von TERRE DES FEMMES mit dem Theaterensemble „Mensch: Theater!“ und der mobilen Beratungsstelle Yasemin.

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Das Schicksal der Êzidinnen

Tauschten sich über das Schicksal der Êzidinnen aus: TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin Christa Stolle, Nujiyan Günay, Mitgründerin des êzidischen Frauenrates Berlin und Naila Chikhi, Referentin für Flucht und Frauenrechte TDF (v.r.n.l.). Foto: © TERRE DES FEMMESTauschten sich über das Schicksal der Êzidinnen aus: TERRE DES FEMMES-Geschäftsführerin Christa Stolle, Nujiyan Günay, Mitgründerin des êzidischen Frauenrates Berlin und Naila Chikhi, Referentin für Flucht und Frauenrechte TDF (v.r.n.l.).
Foto: © TERRE DES FEMMES
Der Horror kam mit dem Morgengrauen. Am Abend des 2. August 2015 vernehmen die Êziden im Süden Sindjars die letzten Gewehrsalven des Tages. Die religiöse Minderheit der Êziden, deren Religion Jahrtausende vor dem Islam entstand, hat ihr Hauptsiedlungsgebiet im Dreiländereck Syrien, Irak und Türkei.

Üblicherweise greift der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) mittags an, doch in dieser Nacht beginnt der Sturm der Terrormiliz gegen zwei Uhr nachts. Die Mehrheit der Zivilbevölkerung schläft noch, als wenig später die schwarze Flagge über ihren Köpfen weht.

Nach erbittertem Kampf der zahlenmäßig weit unterlegenen Êziden und der Flucht der kurdischen Peshmerga dringt der IS in das Siedlungsgebiet der Êziden ein. Das Massaker der IS-Schergen an über 3.000 Männern und Frauen markiert den Auftakt dessen, was für die Êziden als 74. Völkermord an ihrer Religionsgemeinschaft gilt.

Zehntausende Überlebende flüchten sich in das angrenzende Sindjar-Gebirge und harren wochenlang ohne Wasser und Nahrung aus. Hunderte verdursten und sterben an Erschöpfung. Mit angehaltenem Atem sah die Weltgemeinschaft zu, wie die USA Luftanschläge flog und die kurdische Verteidigungsmiliz YPG einen sicheren Fluchtkorridor nach Syrien erkämpfte.

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Über Kinderehe, Kinderarbeit, Kontaktverbot - Die Türkei heute: Wenn ein Bier zum stillen Protest wird

Dr. Necla KelekTERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau Dr. Necla Kelek hat vor kurzem die Türkei besucht. Im vorliegenden Beitrag schildert sie ihre Beobachtungen vor Ort über Kinderehe, Kinderarbeit, Kontaktverbot und die Lage der aus Syrien geflüchteten Frauen und Kinder.

Am Besiktas Iskele, einem der Anlegeplätze der Bosporus-Fähren und Ausflugsdampfer in Istanbul, herrscht an einem Sonntagabend im Mai Hochbetrieb. Auf zwei Schiffen wird eine Hochzeit gefeiert. Als ich genauer hinsehe, stellt sich heraus, dass auf ein Schiff mit einer Musikgruppe nur Männer gehen und auf das danebenliegende nur Frauen. Die Frauen sind alle verschleiert, viele mit orientalischen Gewändern zu Pumps und extravaganten Sonnenbrillen. Ich frage nach. Es ist eine Hochzeitsfeier von zwei „Flüchtlingsfamilien“ aus Syrien. Es sind Sunniten. Männer und Frauen feiern getrennt auf zwei Schiffen.

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Bildung schafft Integration: Auftakt des gemeinsamen Projekts von TERRE DES FEMMES und der IG BCE für geflüchtete Frauen

Christa Stolle bei der Präsentation des Projekts (v.l.n.r.): Edeltraud Glänzer, Moderatorin, Christa Stolle, Petra Reinbold-Knape. Foto: © Nicole StrasserPräsentation des Projekts (v.l.n.r.): Edeltraud Glänzer, Moderatorin, Christa Stolle, Petra Reinbold-Knape.
Foto: © Nicole Strasser
Im Rahmen des 5. Frauentags der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie) in Hannover eröffnete TERRE DES FEMMES Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle am 26.05.16 gemeinsam mit Edeltraud Glänzer, stellvertretende Vorsitzende der IG BCE, und Petra Reinbold-Knape, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE, das Kooperationsprojekt "Bildung schafft Integration". Die auf vier Jahre angelegte Kooperation hat sich zum Ziel gesetzt, geflüchtete Frauen zu stärken und diesen Perspektiven für eine Integration zu bieten. Im Fokus stehen dabei weibliche Geflüchtete, die weder lesen noch schreiben können.

Frauen fliehen genau wie Männer aufgrund von Armut, Hunger, Krieg, Vertreibung oder politischer Unterdrückung. Zusätzlich sind Frauen auf der Flucht vor Menschenrechtsverletzungen, die Frauen aufgrund ihres Geschlechts erleiden. Dazu gehören Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung, Häusliche und sexualisierte Gewalt und weitere Formen patriarchaler Gewalt

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